La Ballade

Geschichten und Musik

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Fantastisches Europa – Startschwierigkeiten

Fantastisches Europa - Startschwierigkeiten

Nicht das Neueste von Peter Schaap

Da Europa gerade eins der brandheißen Themen ist, hielt ich das für den passenden Anlass, einen guten Vorsatz vom PAN-Branchentreffen gleich in die Tat umzusetzen: Phantastik aus anderen Ecken Europas vorzustellen. Als Ausgangspunkt wollte ich einen Autor nehmen, dessen Erstlingswerk mir schon … ist bald nicht mehr wahr … Ende des vorigen Jahrhunderts gefallen hat, Peter Schaap.

Klar, die Bücher von damals gibt es immer noch. Davon stehen auch einige in meinem Regal. Soweit ich das bisher feststellen konnte, lebt der Autor noch, schreibt und singt auch weiterhin. Im Sommer 2018 ist sein neuester Roman De Helden van Sidian erschienen, beim Verlag Zilverspoor in Naaldwijk (Zuid-Holland). Der Klappentext klingt so weit gut.

Ich folge also dem Bestell-Link und stelle fest: Ein Versand außerhalb der Niederlande ist nicht vorgesehen. Na gut, Belgien ginge noch, aber das hilft mir nicht allzu viel. Von einer E-Book-Ausgabe ist nirgends die Rede. Auch beim Buchhändler meines Vertrauens finde ich den Titel nicht. Beim großen A ist er derzeit nicht verfügbar. Immerhin könnte ich mir von der französischen Abteilung einen anderen Fantasy-Roman des Autors schicken lassen. Darüber denke ich noch nach.

Vielleicht starte ich auch einfach mit einem kurzen Überblick über das, was ich schon hier habe – De Schrijvenaar van Thyll zum Beispiel. Wenn ich mich recht erinnere, könnte die Geschichte auch nach dreißig Jahren noch das eine oder andere zu sagen haben.

Oder ich suche mir einen anderen Autor bzw. eine Autorin oder gehe vorerst in ein anderes Land auf Entdeckungsreise. In Spanien gibt es ebenfalls fantastische Bücher, und soweit ich das überblicke, auch allerlei Preise innerhalb des Genres. Da dürfte sich also etwas Spannendes finden lassen, von den spanischsprachigen Autor*innen aus anderen Ländern mal ganz zu schweigen.

Also – sobald die Leyermark mit ihren Heldinnen erschöpfend behandelt ist, kann die Europareise weitergehen.

 

Maitour – Klangwanderweg Hammelbach

Das Abenteuer Instagram ist beendet, bevor es richtig angefangen hat. Also kommen die Bilder von der Maitour auf dem Klangwanderweg Hammelbach hier herein.

Klangwanderweg Hammelbach - Kirchenruine

Kirchenruine in Hammelbach

Den Klangwanderweg bei Hammelbach hatte ich schon länger im Auge, da war der 1. Mai eine willkommene Gelegenheit, ihn einmal zu besuchen. Um es gleich vorwegzusagen: Wir sind den Weg „falsch“ herum gegangen. Das hat allerdings nicht weiter gestört. Ich fand die Auf- und Abstiege bei dieser Variante recht angenehm verteilt. Die Strecke ist rund 8 km lang, wir haben etwa drei Stunden gebraucht.

Die erste Station, wo ein Plan aufgebaut ist und Prospekte zu haben sind, befindet sich an der Tapasbar Don Quijote . (Wäre eine günstige Gelegenheit zum Mittagessen gewesen, wir sind nach Abschluss der Tour trotzdem weitergezogen.)

Klangwanderweg Hammelbach

Waldmarimba

Die ersten beiden Klangspiele, die an dieser Straßenecke aufgebaut sind, bieten schon mal einen Vorgeschmack auf das, was noch kommt: vor allem Metall mit wenig Klang. Insbesondere die Wind-Instrumente – drei von zehn – funktionierten bei der aktuellen Wetterlage nicht. Die besten Klänge lieferte die pentatonisch gestimmte Waldmarimba mit Klangstäben aus Eichenholz und dahinter angebrachten Resonanzröhren.

Ansonsten handelt es sich einfach um einen schönen, abwechslungsreichen Wanderweg mit Wald und Wiesen, gelegentlich auch mal einem Feuchtgebiet quer über dem Weg. Wenn man der Markierung – blaues Ohr auf weißem Grund – richtig herum folgt, kommt man vermutlich mit der passenden Menge Hunger und Durst an der Waldgaststätte Alt-Lechtern vorbei, um dort eine Rast einzulegen.

Die letzte Klangstation für uns war die Weschnitzquelle. Die ist laut Plan dafür vorgesehen, sich „auf diese besinnliche Runde“ einzustimmen. Wenn man relativ früh am Tag aufbricht, kann das funktionieren. Wir kamen allerdings an einem Feiertag bei schönem Wetter gegen Mittag an. Da herrschte unterwegs ein wenig Menschenauflauf; auch an der Quelle war eine größere Gruppe versammelt. Das ortsansässige Ungeheuer ließ sich davon jedenfalls nicht aus der Ruhe bringen.

Klangwanderweg Hammelbach - Weschnitzquelle

Das Ungeheuer der Weschnitzquelle

Fazit: Ein schöner Wanderweg; als Klangerlebnis wirkt er möglicherweise bei schlechterem Wetter, vor allem mehr Wind, besser.

Heraus zum 1. MaiDas Duo Cassard im Einsatz mit

Wie schön blüht unser der Maien

 

https://www.youtube.com/watch?v=f49Dqye9RoU

 

 

Die von Meara Finnegan gestartete Blogreihe über Heldinnen der Phantastik hat einen neuen Beitrag, seit gestern bei Gwees Bücherwelt. Es geht diesmal um eine gestaltwandelnde Automechanikerin mit dem passenden Namen Mercedes. Wer bei Urban Fantasy nicht unbedingt Romantik erwartet, ist bei der Autorin Patricia Briggs offenbar an der richtigen Adresse.

Die deutsche Übersetzung stammt von Vanessa Lamatsch – wenn wir schon beim Sichtbarmachen häufig unbeachteter Heldinnen sind.

Erkenntnisse aus dem PAN Branchentreffen 2019

… alias #pan19

Erkenntnisse zu Inspirationsquellen
Erkenntnisse aus #pan19

Ein inspirierender Organismus?

Erkenntnis Numero 1 kommt nicht wirklich überraschend, gehört aber zu den Dingen, auf die immer mal wieder hingewiesen werden sollte: Die Möglichkeiten, Inspirationen zu finden, sind praktisch unbegrenzt. Ich hangele mich mal am Programm entlang.

In vor- und unmittelbar nachsintflutlichen Zeiten gibt es noch eine Menge Platz für fantastische Welten. Ein Steinzeit-Krimi um Ötzi ist inzwischen nur noch antiquarisch zu haben, also wird es vielleicht Zeit für eine Neuinterpretation. Die Welt war auch damals schon ziemlich groß und die Menschheit unterwegs. Alle Neuentwicklung einer einzelnen, blonden & blauäugigen Heldin zuzuschreiben kommt möglicherweise nicht mehr ganz so gut, und es stehen vermutlich allerlei andere in den Startlöchern, um ihre Welt zu verbessern. Ebenso gab es, laut Dr. Michael Lagers vom LWL-Landesmuseum Herne, bereits in der Steinzeit Produktpiraterie. Das könnte ein ganz neuer Ansatzpunkt für eine Krimihandlung sein.

Des Weiteren sind Trolle eine ausgesprochen vielseitige Spezies, auch dann noch, wenn man die Schlumpf- oder Gartenzwergähnlichen abzieht. Skandinavische Märchen bzw. isländische Sagas halten verschiedene Aspekte dieses Volkes bereit, die in der Phantastik noch nicht allzu weit verbreitet sind. Der Vortragende, Professor Rudolf Simek, hat zudem weitere mittelalterliche Monster im Angebot, denen sich vermutlich nachzugehen lohnt. (Für meine Burgenwelt-Geschichte bleibt es aber erst mal beim Totengeist.)

Das war jetzt schon wieder vor allem Historisches und Kulturelles. Dabei gibt es in anderen Ecken der Wissenschaft mindestens so geniale Vorbilder für Feinheiten des Weltenbaus – siehe auch hier. Hier gab es entscheidende Einblicke in das Leben des Kleinen Leberegels (zu bewundern oben links) und des großen afrikanischen Elefanten im Workshop von Anika Beer. Die muss ich aber noch ein bisschen sacken lassen, bis sie irgendwo andocken und eine Geschichte daraus wird.

Erkenntnise zu weiteren Projekten

Aus dem „prähistorischen“ Vortrag von Dr. Meret Fehlmann stammt die Erkenntnis, dass Phantastik nicht nur auf Englisch oder Deutsch geschrieben wurde und wird. Da liegt also ein weiteres Projekt und wartet darauf, dass ich Zeit und den richtigen Aufhänger dafür finde. Es reizt mich schon seit vielen Jahren, es könnte also langsam erntereif sein.

In Sachen „unbedingt mal wieder lesen“ gab die Podiumsdiskussion am Donnerstag einen wichtigen Hinweis: Karen Nölle übersetzt Romane von Ursula K. Le Guin neu. Bisher noch gar nicht übersetzt und, wenn ich das richtig verstanden habe, derzeit auch nicht dafür vorgesehen, ist eins meiner Lieblingsbücher von dieser Autorin, Always Coming Home. Trotzdem ist auch das ein Anstupser, mal wieder reinzuschauen.

Erkenntnisse zur Freizeitgestaltung

Diese Erkenntnis hat nicht so viel mit phantastischer Literatur zu tun, sondern vor allem damit, dass es im Hotel kein Schwimmbad gab. (Das ist kein Kriterium dafür, dort zu wohnen oder nicht; das Branchentreffen hate eben ein neues Domizil.) Es gab aber einen Fitnessraum, und damit hatte ich Gelegenheit festzustellen, dass so ein Stepper eine feine Sache sein kann. Außerdem sollte ich wohl die Wörterbuch-Gymnastik wieder aufnehmen. Der dicke Van Dale hat sich da schon bewährt, wenn ich mich recht erinnere.

Dann gab es noch einen Hinweis auf einen Ausflug: Bei Orgelbau Klais in Bonn gibt es die Möglichkeit, an Betriebsführungen teilzunehmen.

Weltenbau – Über Steine

Kurz vor dem Abflug zum PAN-Branchentreffen kommt hier der letzte Weltenbau-Artikel. Diesmal geht es, zumindest ansatzweise, um die „Steine“, die geographischen Grundlagen.

Weltenbau - Über Steine

Was hieraus wohl entsteht?

Wie bereits erwähnt: Ich bin Lingu, Naturwissenschaft ist nicht meine starke Seite. Aber ganz ohne geht es auch nicht. Dabei gibt es zum Glück Genre-spezifische Abkürzungen. Wer nicht gerade eine Space Opera schreibt, kann mit einer ziemlich erdähnlichen Welt auskommen. Kann, muss aber nicht. Für Fantasy-Welten gibt es da ebenfalls viele Möglichkeiten. Insbesondere, wenn der Kontrast zur gewöhnlichen Umgebung der Held*innen und/oder Leser*innen betont werden soll, kann es helfen, zum Beispiel zwei Sonnen scheinen zu lassen. Oder zu definieren, dass die Welt eine Scheibe ist.

Evidenzbasierte Spinnerei

Allerdings gibt es für Fantasy-Welten im engeren Sinn mehr „Regelwerke“ zur Auswahl als in der SF. Das S steht schließlich für „Science“, also sollte ein Bezug zu den bekannten Naturgesetzen zumindest erkennbar bleiben. Da ändert sich nur der Stand der Wissenschaft im Lauf der Jahrzehnte, und es kann spannend sein, die Zukunftsvisionen von „damals“ mit den tatsächlichen Entwicklungen zu vergleichen. Die Phantastische Bibliothek Wetzlar nutzt das Potenzial der evidenzbasierten Spinnerei im Projekt Future Life systematisch, um mögliche zukünftige Entwicklungen zu erkennen bzw. anzustoßen. Vermutlich sind etliche real existierende Erfindungen auf Ideen aus Literatur oder Film zurückzuführen.

Welteis oder Wall aus Reisbrei

Für eine Fantasy-Welt ist es aber durchaus zulässig, wenn nicht sogar erwünscht, auf längst widerlegte Theorien zurückzugreifen oder sich gleich von der Mythologie inspirieren zu lassen. Die Flachwelttheorie hat eine beachtliche Karriere hingelegt, eine Höhlenwelt gibt es auch schon, womöglich lässt sich sogar aus der Welteislehre was machen. Göttliche Schöpfungen sind ohnehin an der Tagesordnung. Vielleicht muss man es auch gar nicht so genau wissen, um eine spannende Geschichte zu erzählen. Wie funktioniert zum Beispiel das Schlaraffenland? Da es bereits Sachbücher zur Biologie von Drachen gibt, wäre eine Abhandlung zur Statik von Reisbrei-Wällen auf jeden Fall denkbar.

Zurück zu den Steinen

Aber nun zurück zu den Steinen und anderen grundlegenden Bestandteilen der fiktiven Welt. Sie haben beachtliche Auswirkungen auf die weiteren Aufbauten der Welt und die Geschichten, die dort spielen. Das betrifft zum einen alltägliche Fragen wie die nach Kleidung oder Essen: Welche Rohstoffe gibt es? Was brauchen die Bewohner der Welt, um über die Runden zu kommen? Wo fängt der Luxus an?

Reiserouten

Oft reisen die Held*innen stellvertretend für die Leser*innen einmal quer durch die Welt und es wäre zu beschreiben, mit welchen Mitteln sie das tun, auf welche Schwierigkeiten sie stoßen, wie sich Landschaft und Jahreszeiten auswirken. (Welche gibt es überhaupt?) Natürlich kann man die Abkürzung nehmen und Flugreisen anbieten. Aber auch für die muss ein Rahmen definiert werden. Meistens braucht man dazu magische Methoden, allermindestens einen kooperationswilligen Drachen. Der setzt wiederum einen geeigneten Lebensraum mit dem nötigen Futter-Angebot voraus.

Reale Vorbilder

Für die meisten Details kann man sich an den terranischen Gegebenheiten orientieren. Da gibt es genügend Auswahl an Welten-Bausteinen und Anpassungen an diese. Darauf basieren zum Beispiel die oben erwähnten Drachen-Sachbücher. Auch Menschen haben sich in allerlei Umgebungen eingerichtet und Mittel und Wege gefunden, sich dort mit allem Nötigen zu versorgen. Sie können dem einen oder anderen Elfendorf vermutlich ein paar Life Hacks verraten.

Und was ist mit Magie?

Kein direktes Vorbild gibt es für Magie. Im Gegenteil, da finden sich jede Menge gute Erklärungen, warum es nicht funktioniert, mal eben einen Menschen in einen Frosch zu verwandeln. In vielen Fantasy-Welten spielt sie trotzdem eine Rolle und erfordert ihre eigenen Naturgesetze. Wie mächtig kann Magie werden? Wodurch wird ihre Anwendung begrenzt?

Möglicherweise werden Rohstoffe gebraucht, die nachwachsen oder auch nicht. Vielleicht ist der Umgang mit Magie ein Talent, das ausgebildet werden kann bzw. muss. Da in einer Welt mit Zauberei auch unorthodoxe Lehren zutreffen könne, ist eventuell der Stand der Gestirne für die Wirkung eines Zaubers von Bedeutung. Sind die Voraussetzungen erst einmal definiert, lassen sich ihre Auswirkunge auf die Welt und ihre Bewohner unter Zuhilfenahme von etwas Fantasie dann wieder in Geschichtsbüchern oder in der Zeitung nachlesen.

Wie weit diese Überlegungen ins Detail gehen müssen, hängt von der jeweiligen Welt und ihren Geschichten ab. Je märchenhafter das Ganze werden soll, desto mehr Isso lässt sich unterbringen. Oft entwickeln Welten auch, ähnlich wie Figuren, ein Eigenleben mit immer mehr geographischem und sonstigem Unterbau. Viel Spaß bei der Recherche!

 

Frohe Ostern

Charles Wesley, Jesus Christ is risen today

King’s College Choir, Cambridge

Karfreitag

Johann Pachelbel, Da Jesus an dem Kreuze stund

Organist Thorsten Pirkl

Brot zum Teilen

Zum Gründonnerstag gibt es ein Brotrezept zum Teilen, auch wenn es kein ungesäuertes ist:

für 3 kleine Brote

Brot zum Teilen

  • 600 g Weizenmehl
  • 200 g Hirsemehl
  • 200 g Emmer, fein gemahlen
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Handvoll Goldleinsamen
  • 1 Handvoll Chiasamen
  • 200 ml Apfelwein
  • 400 ml warmes Wasser

 

  • etwas Wasser
  • Goldleinsamen
  • Chiasamen
  • Körner-Mix

Die trockenen Zutaten und die Flüssigkeiten separat mischen. Dann Wasser und Apfelwein zu den trockenen Zutaten gießen und mit einer Hand grob vermischen.

Ca. 10 Minuten zu einer glatten Kugel kneten.

An einem warmen Ort zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig ungefähr verdoppelt hat.

Mit den Fingerspitzen die Luft aus dem Teig pressen. Dann den Teig in drei Stücke teilen und jeweils zu einem Laib (o. ä.) formen.

Leicht anfeuchten und mit Körnern bestreuen.

Dann gut zugedeckt nochmals ca. 45 Minuten gehen lassen, bis der Teig sich ungefähr verdoppelt hat.

Ein Blech in den Ofen schieben, die Saftschale auf den Boden stellen. Den Ofen auf 250 °C vorheizen. Gegen Ende der Gehzeit den Wasserkocher in Gang setzen.

Das heiße Blech aus dem Ofen nehmen, die Brote darauflegen. Das kochende Wasser in die Saftschale gießen. Das Blech mit den Broten in den Ofen schieben.

Nach etwa 10 Minuten die Temperatur zurückdrehen: Wenn die Kruste noch sehr blass aussieht, auf 200 °C, wenn sie sichtbar braun wird, auf 180 °C, und wenn sie recht schnell bräunt, auf 170 °C.

Insgesamt etwa 50 Minuten backen, bis die Brote schön braun sind und beim Anklopfen hohl klingen. Im Zweifelsfall lieber etwas länger im Ofen lassen.

Auf einem Draht abkühlen lassen.

Phantastische Heldinnen

Heute startet bei Meara Finnegan eine Blogreihe über phantastische Heldinnen, an der ich mich ebenfalls beteiligen werde. Zum Auftakt schreibt Heike Korfhage einen Gastbeitrag über Lúthien.

Geplant ist ein Beitrag pro Woche, in dem wir jeweils eine Heldin vorstellen, von der wir gern gelesen haben. Kriegerinnen sind ebenso vertreten wie Magierinnen und diverse andere, auch recht unphantastische Berufe. In den von mir geplanten Beiträgen treten zum Beispiel Bäuerin, Sängerin und Model auf.

Bücher mit phantastischen Heldinnen

Auch wenn auf der Liste etliche Romane stehen, die schon vor Jahrzehnten erschien sind, und Heldinnen, von denen vermutlich alle schon mal gehört haben – siehe oben -, dürfte noch der eine oder andere Geheimtipp dabei sein.

Für Nachschub an phantastischen Heldinnen startet übrigens demnächst bei Feder & Schwert ein neues Imprint mit dem vielversprechenden Namen Wicked Queen Editions. Frau darf gespannt sein.

Zu meinen eigenen Heldinnen geht es hier.

 

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