Geschichten und Musik

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Es geht weiter

Nach einem Monat Pause geht es wieder weiter. Ich habe einiges an der Technik verändert und mich einigermaßen daran gewöhnt. Ein neues Theme, das mir gefällt, habe ich aber immer noch nicht gefunden. Also bleibt es bei diesem. Ansonsten steht im Buchrevier ein Beitrag, der mir genau aus dem Herzen spricht.

Es geht weiterDas erste Kochbuch von diesem Jahr und das zweite aus dem vergangenen sind erschienen – siehe Bild. Am zweiten für dieses Jahr arbeite ich gerade, zur Abwechslung in OmegaT. Wenn die 100.000 Wörter verarbeitet sind, werde ich mich wohl mit den Feinheiten angefreundet haben. Das Werk fällt ein bisschen umfangreicher aus als gedacht, deshalb läuft daneben nicht allzu viel – keine Spiele und ziemlich wenig Text für hier.

Geschichten gibt es aber trotzdem bald wieder. Schließlich steht noch dreimal “optimistischer Eskapismus” aus.

Ebenso laufen, wie schon erwähnt, die Vorbereitungen zum NaNoWriMo. Der spielt sich sowieso online ab, der wird auch dieses Jahr nicht ausfallen. Ich habe zu diesem Anlass einen Plot entwickelt und verschenkt, im Gegenzug habe ich einen von einer freundlichen Mitschreiberin bekommen. Ein beachtlicher Teil davon wird Alternate History. Um daraus etwas Ansprechendes zu machen, recherchiere ich gerade zum Thema schottische Geschichte ab etwa 1700. Historische Landkarten werden eine Rolle spielen und ein Naturschutzgebiet. Über dessen potenzielle Bewohner muss ich mich auch noch schlau machen. Und hoffen, dass im November wieder genug Energie zum Schreiben da ist, denn das geht zur Zeit eher schleppend voran.

Geplant war einmal, im August und September einen High-Fantasy-Roman zu überarbeiten und für die Veröffentlichung im Oktober fertig zu machen. Damit hänge ich jetzt ungefähr bei der Hälfte des Textes in einer Reihe von Plotlöchern fest. Kaum denke ich, ich habe eins gestopft, tut sich das nächste auf. Das dauert also noch ein bisschen. Ich hoffe, dass ich damit im Dezember herauskommen kann.

Für Oktober wird es jetzt noch einmal eine Kurzgeschichte, wenn alles klappt. Die wird nicht bei BoD erscheinen, sondern bei anderen Anbietern, und ich bin noch am Sortieren, wie eine praktische Kombination aussehen könnte.

Es gibt allerdings jetzt schon etwas Neues zum Lesen: Mein Katzenabenteuer Buntspecht und Anton ist jetzt offiziell erschienen und – elektronisch oder gedruckt – in der Buchhandlung des Vertrauens erhältlich. Eine Leseprobe gibt es hier.

Es geht weiter

Ausschreibung – Matchbox Rhein-Neckar

Ausschreibung Matchbox Rhein-NeckarNein, bei dieser Ausschreibung geht es nicht um eine Kurzgeschichtensammlung in einem Kleinverlag, sondern um das spartenübergreifende Kulturprojekt Matchbox Rhein-Neckar. In diesem Rahmen kommen jedes Jahr Künstler aus anderen Ecken der Welt, um in der Rhein-Neckar-Region zu arbeiten. Und zwar eher nicht in Mannheim oder Heidelberg, sondern draußen in der Wildnis.

Das Projekt läuft seit 2015 und es sind bereits einige spannende Dinge entstanden. Zum Beispiel ein Nibelungen-Film mit schwarzem Siegfried (Oklahoma Nature Theatre). Aus dem gleichen Jahr stammen die drei Streichhölzer in der Burgstraße (Lindenfels), ein Werk von Will St. Leger aus Irland. Der vorerst letzte Streich war ein europäisches Demokratiefestival in Hambach. 2019 war vor allem dem Sammeln und Dokumentieren der bisherigen Projekte gewidmet.

Virtuelle Kunstaktion

In diesem Jahr geht es wieder weiter, wie so viele Kunstaktionen allerdings eher online. Beteiligt ist das Künstler:innen-Duo Mia & Eric aus Kanada. Da der Ortsbesuch diesmal aus der Ferne stattfinden muss, gibt es Teilnahmemöglichkeiten über Telegram oder die Website www.3-woods.com.

Gefragt ist nach Texten, Bildern, Musik, O-Tönen und was sonst beliebt, die mit den hiesigen Wäldern zu tun haben. Davon haben wir reichlich, die Inspiration sollte also nicht ausbleiben. Weitere Beiträge kommen aus England und aus Norwegen. Also vielleicht auch eine Gelegenheit, die eine oder andere ausgefallene Reise zu kompensieren. Die genaue Ausschreibung gibt es hier.

Ein Einsendeschluss ist auf den ersten Blick nicht angegeben, aber Wälder sind nun mal das ganze Jahr über faszinierend. Nur mitunter etwas ungemütlich, um sich eine Viertelstunde meditativ darin niederzulassen. Wenn mich das echte Leben nicht wieder überrennt, werde ich auf jeden Fall mitmachen. Im Schenkenberg habe ich schon so viele Geschichten gefunden (die hier zum Beispiel), da ist bestimmt noch eine drin, die für diese Ausschreibung passt. Fotos werde ich vermutlich auch noch hinkriegen. Vor allem bin ich auch auf die anderen Beiträge gespannt und auf das, was daraus entsteht.

 

Umbaupause

Heraus zum 1. MaiDrei Geschichten aus der Reihe Optimistischer Eskapismus stehen noch aus, aber jetzt lege ich erst einmal eine Umbaupause ein. Ich bin auf der Suche nach einem neuen Layout und plane noch ein paar weitere Änderungen. Dann kann es nach dem Burgfest, sozusagen zum dritten Blog-Geburtstag, mit neuem Elan weitergehen.

Das Wochenende steht außerdem wieder einmal im Zeichen abgesagter Veranstaltungen. Ab morgen würden die ersten Musikanten für Winneweh im Odenwälder Freilandmuseum in Gottersdorf einlaufen. Am Freitag fände das Vorkonzert zum Burgfest in Lindenfels im Kurgarten statt. Dafür ist das eine oder andere Ausgleichs-Event geplant, und ich werde hier in den nächsten paar Tagen verstärkt Musik und Odenwälderei verbreiten.

Dann will ich noch auf eine Veranstaltung hinweisen, die stattfindet, teils live in Leipzig, teils online: der Kongress Zukunft für alle vom 25. bis 30. August. Dabei geht es mit unterschiedlichen Schwerpunkten um konkrete Möglichkeiten, die Welt zu verbessern. Die Anmeldung läuft bereits.

We shall overcome

Für optimistischen Eskapismus reicht es noch nicht ganz, aber man kann es ja versuchen: Deep in my heart I do believe we shall overcome some day …

#blackouttuesday

#theshowmuststop

Frohe Ostern

Tag der Tage

Der 21. März hat, zumindest in diesem Jahr, offenbar eine Menge Bedeutungen.

Tag der TageZunächst mal ist Frühlingsanfang. Dafür stürmt es draußen noch ganz ordentlich, in den nächsten Tagen sind Minusgrade zu erwarten, und für “höhere Lagen” war auch von Schnee die Rede. Aber mit mehr Tageslicht kann es nur besser werden. Außerdem ist die Tagundnachtgleiche der Anlass für das persische Neujahrsfest Nuroz (oder wie man es schreiben will).

Unter anderem ist Early Music Day, der zur Zeit vor allem online stattfinden muss. Deshalb gibt es – weil das Konzert mit Servir Antico nur am besagten Datum zur Verfügung stand – zum Nachhören das Ensemble La Traditora.

Ebenso ist heute Indiebookday. Dazu habe ich im Zusammenhang mit #Bücherhamstern schon das eine oder andere geschrieben. Heute habe ich es geschafft, einen weiteren Einkauf aus dieser Aktion herunterzuladen: Das Gesetz der Flamm von Leann Porter, Fantasy mit Puffins aus dem Dead Soft Verlag. (Vorauskasse heißt: Erst überweisen, dann runterladen. Das ist manchmal zu kompliziert für mein Siebhirn.)

Das war der gemütliche Teil. Heute sind auch noch zwei weniger unterhaltsame, dafür aber wichtige “Tage”:

Zum einen hätten wir den World Down Syndrome Day. Dazu tragen eine Menge Leute im Rahmen der #Sockenaufforderung/#LotsOfSocks zwei verschiedene, möglichst bunte Socken. Das bringt etliche hübsche Bilder in den Sozialen Medien und bietet vielleicht einen Anstoß, sich zu diesem Thema zu informieren (hier auf Deutsch).

Zum anderen ist der 21. März der internationale Tag gegen Rassismus. Dieser Artikel hier ist zwar schon etwas älter, aber das zugrunde liegende Problem ist inzwischen noch nicht wirklich gelöst. Ein Tag im Jahr könnte dazu auch ein bisschen knapp bemessen sein.

Update: Inzwischen bin ich noch auf den Tag des Waldes aufmerksam geworden. Den gibt es auch schon eine ganze Weile, und auch er befasst sich mit einem Problem, das heutzutage eher noch dringender ist als vor 50 Jahren.

Na gut, Tag des Glücks war gestern, aber das nehmen wir heute immer noch, und morgen die nächste Portion …

Ausnahmezustand

Vor ein paar Tagen habe ich mich noch geärgert, dass ich seit Januar keine Veranstaltungen mehr gepostet habe. Jetzt fallen sie reihenweise aus, Folk in de Werdschafd ebenso wie die Konzerte bzw. Workshops beim frisch eröffneten Café Dalles. Auch Tanztraining oder Bandproben mit recht übersichtlichen Teilnehmerzahlen sind abgesagt, weil das Gemeindehaus/die (Musik-)Schule geschlossen ist. Die Kirche fährt ihr Programm herunter. Die Odenwaldtherme hat dicht.

Ich werde also in den kommenden Wochen wohl noch etwas mehr Zeit am Computer verbringen als ohnehin schon, und das wird sich hier sicher bemerkbar machen. Schließlich will ich auch etwas zur virenfreien Unterhaltung beitragen. Schreiben geht sowieso allein von zu Hause aus, nur zum Plotten muss ich mir was Neues einfallen lassen statt Schwimmen.

Allein Musizieren ist allerdings nur halb so lustig, und meine technischen Fähigkeiten reichen nicht, um mit mir selbst vierstimmig zu spielen (wie dieser Herr). Aber ich kann ja mal üben, vielleicht reicht es wenigstens zu einem Ständchen vom Balkon.

 

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Licht im Dunkeln

Ich wünsche allen, die hier vorbeikommen, ein frohes Fest, etwas Licht im Dunkeln und alles Gute für das kommende Jahr.

Hier kommt die versprochene Bescherung:

https://www.youtube.com/watch?v=5Io_7-jVfYU

Jetzt ist Sendepause bis nächstes Jahr . Es stehen schon einige spannende Projekte in den Startlöchern.

Start in die Weihnachtszeit

Am dritten Advent in die Weihnachtszeit starten – jawoll, krieg ich hin.

Start in die Weihnachtszeit

Dritter Advent

Was bisher geschah …

Der NaNoWriMo ist vorbei, das Ergebnis ist ein Fantasy-Krimi mit dem Titel „Der Sommer der Gauklerin“ und dieses Jahr noch stärker überarbeitungsbedürftig als sonst.

Die große Kochbuch-Übersetzung ist abgegeben. Das Ergebnis soll passend zu Weihnachten nächstes Jahr erscheinen. Mit fünf Pfund Belegexemplaren wird es dann vermutlich nicht getan sein.

Dazwischen kamen ein paar kleinere Übersetzungsprojekte, zum Beispiel etwas Reisemarketing für Schweden, Ausgangssprache Niederländisch. Da hatte dann die „Katzeneule“ ihren Auftritt. Außerdem gab es ein Computerspiel, das aus dem Spanischen zu übersetzen war – mit allerlei Retro-SF-Spielzeug und in der neuesten Ablieferung Alice im Wunderland. Ich hoffe, dass aus dieser Richtung im neuen Jahr noch mehr kommt.

… und das kommt noch

Weitere Pläne für dieses Jahr: „Don‘t even pretend to work“, frei nach Matt Surelee. Weihnachtsgeschenke sind größtenteils schon da, teils auch schon verschickt. Plätzchen, Stollen, die Zutaten für Glühwein bzw. heißen Met sind zur Stelle. Fehlt noch etwas Musik – und ansonsten wohl besser selbst üben.

Zwei Geschichten warten noch darauf, dass ich sie fertigschreibe, zum einen die für Waypoint Fifty-Nine, zum anderen eine für die D-Files. Möglicherweise erscheint an dieser Stelle auch noch eine Weihnachtsgeschichte.

Anfang 2020 steht ein Romanlektorat an, eine Übersetzung aus dem Russischen. Aber das ist erst nächstes Jahr …

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