Heute gibt es hier eine Antwort zu den #PhantastikPrompts aus dem Fediversum: 8. März – Heute ist feministischer Kampftag, auch bekannt als Weltfrauentag. Gibt es bei dir feministische Themen?
Dazu brauch ich mehr als viermal so viele Zeichen, wie mir dort zur Verfügung stehen, deshalb landet alles hier. (Bei @SusanneBonn@hessen.social ist noch was zu einer anderen Geschichte zu finden.)
In gewissen Ecken des Internets wird Fantasy als feministisch wahrgenommen, wenn die Heldygruppe fast zur Hälfte aus Frauen besteht und noch ein paar namentlich benannte weibliche Figuren aktiv sind. So gesehen schreibe ich voll radikal feministisch. Ähnliche Kommentare bekam ich allerdings auch schon in den 1980ern, als die Welt der #7Sterne erstmals in einem PBM-Rollenspiel auftauchte. Es gab eine Regierungschefin und weitere aktive Frauenfiguren.
Damals habe ich mir in jugendlichem Leichtsinn eine bis zwei beinhart patriarchale Gesellschaften ans Bein gebunden. Weil ich dachte, die brauche ich, damit die Redenton umso toller leuchten und es etwas zum Revolützen gibt.
Inzwischen ist die Geschichte mit dem Titel »Der Weg der sieben Sterne« entstanden und gereift. Seit den Anfängen haben einige Frauenfiguren mehr Kompetenzen bzw. bessere Rollen bekommen.
Königin Bendara landet nicht gegen ihren Willen im Kloster. Niola ist nicht mehr das Anhängsel eines Anhängsels, sondern die Frau mit den Profifähigkeiten, ohne die unsere Helden nie ans Ziel kämen. Es wird kein unglücklich verliebtes Dienstmädchen anstelle des Botschafters gemeuchelt. Bei Tom – der oben erwähnten Regierungschefin – ist der besonders strahlende Lack inzwischen ab. Vielleicht ist sie doch ein bisschen machtgierig?
Senna hatte ihren ersten Auftritt als tragische Schnellsterberin, damit Deyari sie erst befreien und dann dekorativ betrauern kann. Jetzt ist sie immerhin zur Schlumpfine aufgestiegen. Die Rolle liegt ihr gut und sie betreibt im Rahmen ihrer Möglichkeiten Frauenförderung. Im Grunde ist sie auf dem Weg, First Lady zu werden. Das wird so direkt, wie sie es gerne hätte, nicht klappen, aber ich gehe davon aus, dass sie den richtigen Umweg findet.
Der erste Teil der Sieben-Sterne-Saga soll im Oktober erscheinen. Wer sich bis dahin schon mal ein Bild von der redentischen Gesellschaft macht will, kann mit »Der Verbannte auf dem Eisernhof« anfangen.
Vor etwas längerer Zeit habe ich mich an einer Ausschreibung der Kleinen Helden beteiligt und mit einigem Haareraufen eine Geschichte von ganzen 2500 Anschlägen eingereicht. Jetzt ist das Buch fertig. Darin stecken noch viele andere Geschichten, z. B. von Linda Budinger oder Thomas Finn, und nicht zu vergessen die gloriosen Zeichnungen der kleinen Helden und ihrer Reittiere. Die Vorbestellung läuft bis Ende März im 
Der letzte Eintrag hier ist schon bald nicht mehr wahr. Es wird also höchste Zeit für ein Update. Inzwischen sind hier wieder einmal Belegexemplare eingetroffen. Wer beim Backen mit »Eier und Schmalz … Milch und Mehl« auf Probleme stößt, findet in
Wie geplant ist heute mein neuer Roman erschienen,
Seit dem letzten Eintrag ist hier ein Päckchen mit Belegexemplaren eingegangen, in denen allerlei Gebräue und ihre Zutaten beschrieben werden. Meine persönliche Empfehlung in diesem Buch steht auf der allerletzten Seite – na gut, ein Register gibt es dann auch noch. Switchel ist unkompliziert und lässt sich mit Heißem, Kaltem und bei Bedarf Höherprozentigem kombinieren.