Geschichten und Musik

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Schwäbisch Haller Sackpfeifertage 2021

 

Schwäbisch Haller Sackpfeifertage 2021Heute hat in den betreffenden Gegenden die Fastnachtssaison begonnen. Deshalb gibt es hier, für Leute, deren Optimismus so weit trägt, einen Hinweis auf das Ende dieser Jahreszeit: Die Schwäbisch Haller Sackpfeifertage 2021 sind ausgeschrieben. Vom 12. bis 15. Februar (Rosenmontag) wird auf der Comburg ein etwas reduziertes Kursprogramm angeboten.

Update: Die Veranstaltung ist verschoben auf das Himmelfahrtswochenende, 13. bis 16. Mai 2021.

Es ist ein halbes Jahr später, und der Ausnahmezustand vom März ist wieder da. Freizeiteinrichtungen schließen, Spielrunden, Bandproben, Stammtische … fallen aus. Gerade war ich wieder beim Hardthof, Käse hamstern. Wegen Dunkelheit und [zensiert] Wetter allerdings nicht zu Fuß, dafür habe ich noch eine Ladung Fleisch und eine Flasche Milch von der dortigen Tankstelle mitgebracht.

Unter normalen Umständen würde ich dieses Wochenende in Neckarzimmern verbringen und englische Carols spielen. Aber so eine Veranstaltung erfordert eine Menge an menschlichem Gedränge, deshalb haben wir schon im Sommer beschlossen, die Sache ausfallen zu lassen. So, wie wir es uns vorstellen, wäre es sowieso nicht abgelaufen, und bei den Entwicklungen der letzten Wochen hätten wir eine schmerzhafte Bruchlandung hingelegt. Also belassen wir es bei einer virtuellen Einlage hier.

Glücklicherweise gibt es aber ein gesellschaftliches Ereignis, das sowieso jedes Jahr überwiegend online stattfindet: Der NaNoWriMo wird auch dieses Jahr nicht ausfallen – wenn nicht irgendwas die zuständigen Server lahmlegt. Aber selbst dann würden vermutlich die dezentralen Events, die inzwischen um das Ganze herum gewachsen sind, weiterlaufen. Ich werde den November über berichten, wie sich meine Geschichte und der Alltag daneben entwickeln. Außerdem fasse ich den guten Vorsatz, regelmäßig Schnipsel zu liefern, damit es hier wieder Unterhaltsames zu lesen gibt.

Außerdem läuft eine Ausschreibung für einen längeren Text beim Federtraum Verlag. Wer sich an einem Abenteuer in einem “asiatischen” Fantasy-Setting versuchen möchte, findet dort eine Anlaufstelle für die Geschichte.

Es geht weiter

Nach einem Monat Pause geht es wieder weiter. Ich habe einiges an der Technik verändert und mich einigermaßen daran gewöhnt. Ein neues Theme, das mir gefällt, habe ich aber immer noch nicht gefunden. Also bleibt es bei diesem. Ansonsten steht im Buchrevier ein Beitrag, der mir genau aus dem Herzen spricht.

Es geht weiterDas erste Kochbuch von diesem Jahr und das zweite aus dem vergangenen sind erschienen – siehe Bild. Am zweiten für dieses Jahr arbeite ich gerade, zur Abwechslung in OmegaT. Wenn die 100.000 Wörter verarbeitet sind, werde ich mich wohl mit den Feinheiten angefreundet haben. Das Werk fällt ein bisschen umfangreicher aus als gedacht, deshalb läuft daneben nicht allzu viel – keine Spiele und ziemlich wenig Text für hier.

Geschichten gibt es aber trotzdem bald wieder. Schließlich steht noch dreimal “optimistischer Eskapismus” aus.

Ebenso laufen, wie schon erwähnt, die Vorbereitungen zum NaNoWriMo. Der spielt sich sowieso online ab, der wird auch dieses Jahr nicht ausfallen. Ich habe zu diesem Anlass einen Plot entwickelt und verschenkt, im Gegenzug habe ich einen von einer freundlichen Mitschreiberin bekommen. Ein beachtlicher Teil davon wird Alternate History. Um daraus etwas Ansprechendes zu machen, recherchiere ich gerade zum Thema schottische Geschichte ab etwa 1700. Historische Landkarten werden eine Rolle spielen und ein Naturschutzgebiet. Über dessen potenzielle Bewohner muss ich mich auch noch schlau machen. Und hoffen, dass im November wieder genug Energie zum Schreiben da ist, denn das geht zur Zeit eher schleppend voran.

Geplant war einmal, im August und September einen High-Fantasy-Roman zu überarbeiten und für die Veröffentlichung im Oktober fertig zu machen. Damit hänge ich jetzt ungefähr bei der Hälfte des Textes in einer Reihe von Plotlöchern fest. Kaum denke ich, ich habe eins gestopft, tut sich das nächste auf. Das dauert also noch ein bisschen. Ich hoffe, dass ich damit im Dezember herauskommen kann.

Für Oktober wird es jetzt noch einmal eine Kurzgeschichte, wenn alles klappt. Die wird nicht bei BoD erscheinen, sondern bei anderen Anbietern, und ich bin noch am Sortieren, wie eine praktische Kombination aussehen könnte.

Es gibt allerdings jetzt schon etwas Neues zum Lesen: Mein Katzenabenteuer Buntspecht und Anton ist jetzt offiziell erschienen und – elektronisch oder gedruckt – in der Buchhandlung des Vertrauens erhältlich. Eine Leseprobe gibt es hier.

Es geht weiter

Leseprobe – Buntspecht und Anton 3

Hier kommt die Fortsetzung der Leseprobe zu meinem Katzenabenteuer „Buntspecht und Anton“, von dem schon das eine oder andere Mal die Rede war. Es erscheint demnächst im Machandel Verlag (ISBN 978-3-95959-205-5; wer mag, kann die Buchhandlung des Vertrauens schon einmal darauf ansetzen). Die Heldin beendet hiermit ihren ersten Auftritt.

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Leseprobe Buntspecht und AntonDa legte sich die schmutziggraue Katze mit den sonderbaren Auswüchsen quer ins Bild und schaute Steffi herausfordernd an. Steffi hob beschwichtigend die Hände und gab sich Mühe, an nichts zu denken, denn mit Denken hatte sie bei früheren Spirit-Reisen schlechte Erfahrungen gemacht. Sie betrachtete weiterhin unverwandt den Fremden, der inzwischen wieder sein Jo-Jo kreisen ließ.

Nein, das war kein Jo-Jo, das war eine Spindel. Der Mann mit den grünen Augen produzierte ein kleines Knäuel Wolle. Je länger der Faden wurde, desto blasser und durchscheinender sah der Mann aus. Nur die Hütte im Hintergrund blieb solide wie bisher. Steffi fühlte sich rücklings über den Weg geschoben, bis zurück auf ihren Platz am Fuß des Hinkelsteins.

Steffis Kopf schwamm. Bilder flossen an ihr vorüber, alles schien sich zu drehen, immer langsamer, wie ein Kreisel, der gleich umkippen wird. Aber er kippte nicht, er legte sich sanft auf die Seite.

Sie war der Kreisel.

* * *

Der Boden unter ihr war hart und kalt und roch nach Wald. Aber war da nicht ein Mann gewesen? Widerwillig hob sie den Kopf.

Nein, kein Mann.

Leiser Wind strich durch das Geäst. Steffi merkte, wie steif sie geworden war. Es wurde Zeit, aufzustehen und zu gehen. Mühsam rappelte sie sich auf und sammelte ihre Gedanken wenigstens so weit, dass sie das Ritual ordentlich abschließen konnte. Es fiel ihr schwer, und sie spürte keine Energie im Kreis, die sie mit dem Rauch hätte wegwedeln können.

Über ihr, in der Krone der Eiche, krächzte ein Vogel. Viel zu tief für einen Eichelhäher, wohl eher eine Krähe. Sie schaute hinauf. Auch nicht. Mit dem großen weißen Fleck an der Seite konnte es nur eine Elster sein.

E N D E

dieser Leseprobe. Möglicherweise bekommt vor dem Erscheinungstermin noch eine andere Figur ihren Auftritt. Alles Weitere ist im fertigen Buch nachzulesen

Leseprobe – Buntspecht und Anton 2

Hier kommt die Fortsetzung der Leseprobe zu meinem Katzenabenteuer „Buntspecht und Anton“, von dem schon das eine oder andere Mal die Rede war. Es erscheint demnächst im Machandel Verlag (ISBN 978-3-95959-205-5; wer mag, kann die Buchhandlung des Vertrauens schon einmal darauf ansetzen). Die Heldin hat hier ihren ersten Auftritt.

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Leseprobe Buntspecht und AntonSteffi erwartete, dass die Ahnin sich zeigen und sie hinausführen würde. Aber vergeblich. Stattdessen saß ihr plötzlich eine schwarze Katze gegenüber und sah sie lauernd an.

Sollte dieses Tier sie heute abholen und in die Spirit-Welt führen?

Die Katze streckte sich und ging davon. Steffi folgte ihr. Es sah fast so aus, als ob das Tier einen kleinen Höcker hätte und mit Fell überzogene Hörner auf dem Kopf. War das überhaupt eine Katze? Wenn nicht, was war es denn?

Egal, nachdenken konnte sie später. Jetzt hieß es sehen und erleben.

Die Katze mit Höcker führte sie weder nach unten noch nach oben. Oder gab es in der Spirit-Welt auch so einen Buchenwald wie im realen Leben, mit breitem Schotterweg? Da stand sogar die sechseckige Schutzhütte mit rundum geschlossenen Läden und dem Schild „Grüner Baum – Ableger“ über der Tür.

Auf einem der Granitbrocken vor der Hütte saß ein Mann mit langen schwarzen Haaren und Bart. Auch sein Gesicht war dunkel verschmiert, als ob er sich ein Blackface geschminkt und es nicht ordentlich wieder abgewaschen hätte. Sein Mantel war wohl ebenfalls früher rein schwarz gewesen, hatte aber in letzter Zeit sehr gelitten. Aus vielen Löchern quoll helle Wolle. Nicht einmal Flicken saßen darauf. Eine Waffe konnte Steffi nicht entdecken. Er schien ihre Anwesenheit gar nicht zu bemerken, denn er konzentrierte sich auf das Jo-Jo, das vor ihm trudelte. Oder was immer das genau war.

Steffi lächelte betont, breitete die Hände aus und ging langsam auf die Erscheinung zu, wie auf ein Tier, das sie nicht erschrecken wollte. Als sie den Fuß auf die erste Stufe setzte, die zur Hütte hinaufführte, hob der Mann den Kopf. Er hielt sein Spielzeug an und gönnte seinerseits Steffi ein sparsames Lächeln.

Er hatte unglaublich grüne Augen.

Sie sah ihn wie gebannt an und prägte sich sein Aussehen genau ein. Hoffte sie jedenfalls. Wie sollte sie ihn sonst im Alltag wiederfinden?

* * *

Fortsetzung folgt

Leseprobe – Buntspecht und Anton

Nach einigen Tagen Pause gibt es wieder etwas zum Lesen: eine Leseprobe aus meinem Katzenabenteuer „Buntspecht und Anton“, von dem schon das eine oder andere Mal die Rede war. Es erscheint demnächst im Machandel Verlag (ISBN 978-3-95959-205-5; wer mag, kann die Buchhandlung des Vertrauens schon einmal darauf ansetzen). Es folgt der erste Auftritt der Heldin.

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Leseprobe Buntspecht und Anton

Maria Lichtmess fiel in diesem Jahr auf einen Freitag, und laut Mondkalender war sogar noch Vollmond. Für den Zauber, den Steffi vorhatte, sollte das reichen. Sie hatte ein paar Tage frei und beschloss, dass es höchste Zeit war, die Outdoor-Ritualsaison zu beginnen.

Sie zog sich warm an, packte die Trommel und die anderen Utensilien ein und machte sich auf den Weg in den Wald, zum Standing Stone. So nannte ihn zwar niemand in der Gegend, weil die Leute das gar nicht aussprechen konnten, aber Hinkelstein klang in Steffis Ohren zu sehr nach gallischem Dorf. Der über zwei Meter hohe, etwa anderthalb Meter breite Granitbrocken stand ein wenig abseits vom Weg. Hinter Bäumen und Gestrüpp sah man ihn kaum, Spaziergänger ließen ihn deshalb links liegen. Also konnte Steffi an seinem Fuß, zwischen Hasel und Eberesche und Eibe, in aller Ruhe ihre Rituale feiern. Eine Eiche in der Nähe bot die meiste Zeit des Jahres einen kräftigen Ast als Dach an. Der ideale Rahmen.

Heute wollte sie den Mann für dieses Jahr zu sich rufen, bei Gefallen auch für länger. Unterwegs überlegte sie, wer oder was ihr dabei helfen könnte. Vielleicht eine ihrer Ahninnen, die der Inquisition ein Schnippchen hatten schlagen können – weil sie eben wussten, was sie taten. Von denen gab es in ihrer Familie mehrere, und eine von ihnen hatte Steffi schon bei einer Spirit-Reise getroffen.

Sie räumte den kleinen Ritualplatz vor dem Hinkelstein auf. Der Wind in den letzten Tagen war wohl doch stärker gewesen, als es jenseits des Wohnzimmerfensters ausgesehen hatte. Schon auf dem Weg hatten teilweise recht kräftige Äste gelegen, hier war sogar eine dünne Birke umgeknickt. Anschließend baute Steffi Schneeglöckchen, Kerzen, Wasserschale und Räucherung auf. Sie rief die Himmelsrichtungen und die Elemente an, setzte sich mit dem Rücken zum Stein und begann ihre Meditation. Den Weg in jene Welt, in der die Ahnin und ihre Spirit Guides auf sie warteten, war sie schon einige Male gegangen. Sie konzentrierte sich und wollte diesem Pfad folgen, aber etwas hielt sie in ihrem Kreis fest.

* * *

Fortsetzung folgt.

Vorbereitungen zum NaNoWriMo

(Gestern muss ich wohl beim virtuellen Früschoppen gelumpt haben, deshalb kam da nichts mehr. Jetzt ist das Burgfest vorbei, also geht es auch wieder weiter.) Es ist August, also wird es höchste Zeit, Vorbereitungen für ein Event im November zu treffen, den diesjährigen NaNoWriMo. Diese Veranstaltung war schon immer größtenteils virtuell, deshalb fallen keine Corona-bedingten Änderungen an. Am 1. November um 0.00 Uhr fällt der Startschuss, bis zum 30. um 24.00 Uhr sind 50.000 Wörter an einem Roman zu schreiben.

Wo kommen die Ideen her?

Das macht umso mehr Spaß, wenn man mit ein paar Gleichgesinnten unterwegs ist und sich gegenseitig anfeuern oder die halbgaren Ideen im großen gemeinsamen Kessel fertig auskochen kann. In einer solchen Gruppe lautet die aktuelle Aufgabe, sich gegenseitig die Bausteine für eine Geschichte zu schenken. Bis Ende August soll dieses grobe Konzept fertig sein. Deshalb fahnde ich nach Ideen.

In den vergangenen Jahren habe ich oft Ideen für meine November-Romane aus Übersetzungsprojekten entwickelt. Da kämen bisher in Frage: indische Küche, eine schnelle Rundreise durch etwa tausend Jahre terranische Geschichte oder eine Welt, in der schon der zweite Evil Overlord erfolgreich beseitigt wurde. Davon springt mich noch nichts so richtig an, aber ich kann anfangen, über das eine oder andere systematisch nachzudenken.

Damit daraus eine lebendige Geschichte wird, kann ein zufälliges Element ganz nützlich sein. Ein Artikel aus der Lokalzeitung zum Beispiel (über einen verschwundenen Pinguin) oder eine der unerwünschten Werbeanzeigen, die einen im Netz von allen Seiten nerven. Vor ein paar Jahren bin ich da auf ein silbern funkelndes Saxofon und eine Ansammlung von rosalila Disney-Prinzessinnen gestoßen. Das habe ich mit den Quinoa-Rezepten des damals anliegenden Kochbuchs gemixt und habe ein Portal-Fantasy-Abenteuer herausbekommen.

Wenn auch das noch nicht genügt, hilft das MP3-Orakel weiter. Man schreibe sich einige Fragen zum angepeilten Plot und den dazugehörigen Figuren auf, schalte den Player auf zufällige Wiedergabe und interpretiere die laufenden Titel als Antwort auf die Fragen. Da kommt es allerdings auf die Vielfalt der Playlist an. In meiner steckt recht viel Mittelalterliches, und daher tritt in mehr als einem meiner November-Romane die Jungfrau Maria auf. Aussagekräftige Titel wie „Allegro“ oder „Menuett“ sind auch nur begrenzt hilfreich.

All diese gesammelten Elemente kann ich dann einmal aufkochen und in die Kochkiste packen. Da kann es ungestört vor sich hin garen, bis es gebraucht wird.

Umbaupause

Heraus zum 1. MaiDrei Geschichten aus der Reihe Optimistischer Eskapismus stehen noch aus, aber jetzt lege ich erst einmal eine Umbaupause ein. Ich bin auf der Suche nach einem neuen Layout und plane noch ein paar weitere Änderungen. Dann kann es nach dem Burgfest, sozusagen zum dritten Blog-Geburtstag, mit neuem Elan weitergehen.

Das Wochenende steht außerdem wieder einmal im Zeichen abgesagter Veranstaltungen. Ab morgen würden die ersten Musikanten für Winneweh im Odenwälder Freilandmuseum in Gottersdorf einlaufen. Am Freitag fände das Vorkonzert zum Burgfest in Lindenfels im Kurgarten statt. Dafür ist das eine oder andere Ausgleichs-Event geplant, und ich werde hier in den nächsten paar Tagen verstärkt Musik und Odenwälderei verbreiten.

Dann will ich noch auf eine Veranstaltung hinweisen, die stattfindet, teils live in Leipzig, teils online: der Kongress Zukunft für alle vom 25. bis 30. August. Dabei geht es mit unterschiedlichen Schwerpunkten um konkrete Möglichkeiten, die Welt zu verbessern. Die Anmeldung läuft bereits.

Festivals und Fantasy

Heute gibt es nur einen kurzen Hinweis auf viele Festivals und eine Fantasy-Ausschreibung.

Unter dem Motto “Feier dein Festival zu Hause” organisieren etliche seuchenbedingt ausgefallene Festivals ein virtuelles Programm für den 21. bis 23. August. Es laufen verschiedene Shows, auf dem “Campingplatz” sind Challenges geplant. Damit das richtige Festival-Feeling aufkommt, kann man ein Paket mit Bändchen, T-Shirt und so weiter bestellen. Vom Erlös werden die Veranstalter*innen und Künstler*innen unterstützt, die finanziell ziemlich in die Röhre gucken.

In Sachen Fantasy wurde heute die Ausschreibung für einen neuen Preis bekanntgegeben. Er hört auf den sympathischen Namen KrePFL (Krefelder Preis für phantastische Literatur) und bringt nicht nur ein beachtliches Preisgeld mit sich, sondern auch einen Pentagondodekaeder. Wer seit dem 1. August 2018 ein Buch veröffentlicht bzw. eins für spätestens Mitte September dieses Jahres in den Startlöchern hat, kann hier sein Glück versuchen. Kurzgeschichten treten allerdings ausschließlich in der Jugend-Kategorie U18 an.

#obm2018 – Autorenaufgabe 8: Künftiges Buch

Künftiges Buch

Cover Silberschimmer

Es wird nicht nur ein künftiges Buch, es werden mehrere künftige Bücher. Vorfreude ist schließlich die schönste Freude. Ich kann es kaum abwarten, sie alle der Reihe nach in die freie Wildbahn zu entlassen.

Anfang Dezember dieses Jahres erscheint Silberschimmer, ein fantastischer Kurzroman mit Märchenprinz, Wandgemälde und allerlei Getier, wiederum bei BOD:

Anja ist ihren Ex losgeworden, in eine nette Zweier-WG gezogen und bereitet ihre Bewerbung für die Kunsthochschule vor. Bei einem Fest lernt sie den gutaussehenden Tänzer Lauri kennen. Doch schnell wird klar, dass er nicht der ist, der er zu sein vorgibt. Und er kennt noch viel zwielichtigere Gestalten. Nicht alle sind ihm oder Anja wohlgesonnen. Wer ist die silberblonde Frau in seinem Leben? Anja muss sich der Vergangenheit ihrer eigenen Familie stellen, um es mit Lauri und seinem Umfeld aufzunehmen.

Die weiteren Aussichten

Natürlich habe ich auch schon Pläne für das kommende Jahr. Es sollen zwei bis vier fantastische Kurzgeschichten erscheinen, sowie zwei Romane.

In Die Weinfestengel – Erscheinungstermin voraussichtlich Anfang Juni – streiten sich himmlische und dämonische Mächte um die Seelen der Bewohner einer deutschen Kleinstadt. Manche Menschen können diesen Kampf wahrnehmen und greifen ein. Das hat nicht immer die erhoffte Wirkung.

Bis Anfang Dezember 2019 soll Die Göttin der Helden so weit gediehen sein, dass ich den Roman veröffentlichen kann. In diesem High-Fantasy-Abenteuer sucht eine neu erhobene Göttin ihren Platz unter den himmlischen Mächten und bei ihren Gläubigen.

 

Bilder: Greg Montani (CC0), khfalk (CC0)

#obm2018, #obm2018halle1, #onlinebuchmesse

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