{"id":4426,"date":"2021-06-19T13:31:23","date_gmt":"2021-06-19T11:31:23","guid":{"rendered":"https:\/\/laballade.de\/wordpress\/?page_id=4426"},"modified":"2026-01-17T18:03:37","modified_gmt":"2026-01-17T17:03:37","slug":"leseprobe-der-jahrmarkt-zu-jakobi","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/laballade.de\/wordpress\/bibliothek\/geschriebenes\/leseprobe-der-jahrmarkt-zu-jakobi\/","title":{"rendered":"Leseprobe &#8211; Der Jahrmarkt zu Jakobi"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4429\" src=\"https:\/\/laballade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Cover-Der-Jahrmarkt-zu-Jakobi-189x300.jpg\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/laballade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Cover-Der-Jahrmarkt-zu-Jakobi-189x300.jpg 189w, https:\/\/laballade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Cover-Der-Jahrmarkt-zu-Jakobi-646x1024.jpg 646w, https:\/\/laballade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Cover-Der-Jahrmarkt-zu-Jakobi.jpg 709w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/>Konrad von Winstein erhob sich langsam von seinem Lager. Jede Bewegung fiel ihm schwer. Vielleicht war das noch ein Rest der gestrigen Schw\u00e4che. Am vergangenen Tag hatten sie den Vormittag vergeudet, weil immer wieder einer vom Pferd steigen musste, um sich zu entleeren. Als sie um die Mittagszeit die Stadt Lohr erreichten, hatte Konrad entschieden, dass sie eine Herberge suchen und bis zum anderen Morgen rasten sollten. Zu Schiff, wie er es vorgehabt hatte, kamen sie nicht weiter, denn der Main f\u00fchrte um diese Jahreszeit zu wenig Wasser. Aber nach einer erholsamen Nacht w\u00fcrden sie es auch zu Pferd schaffen. Wenn sie nicht dem Fluss folgten, sondern geradewegs nach S\u00fcdwesten ritten, konnten sie die verlorene Zeit wettmachen und Miltenberg gegen Abend erreichen. Neben ihm sa\u00df Ulrich und nestelte unentschlossen an seiner Kleidung. Dabei sollte er sich bereits nach dem Fr\u00fchst\u00fcck umsehen.<\/p>\n<p>\u00bbGott gr\u00fc\u00dfe dich\u00ab, sagte Konrad. \u00bbHat der Wirt schon etwas zu essen f\u00fcr uns?\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbIch wei\u00df nicht, Herr\u00ab, murmelte Ulrich.<\/p>\n<p>\u00bbDann geh und schau nach\u00ab, befahl Konrad. \u00bbVon deinem ged\u00f6rrten Zeug will ich nichts mehr essen.\u00ab<\/p>\n<p>Abwesend sah Ulrich auf. \u00bbGlaubt Ihr, das hat uns gestern so mitgenommen?\u00ab Er sprach schleppend, als ob er getrunken h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Konrad nickte. \u00bbGanz sicher. Und bevor wir aufbrechen, wirfst du alles in den Abort.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbAber Herr, Ihr wisst doch gar nicht, was \u2026\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbIch m\u00f6chte nicht noch mehr Tage wie gestern erleben, bis wir herausfinden, ob nun Fleisch, Fisch, Pilze, Beeren oder Obst verdorben waren\u00ab, erwiderte Konrad. \u00bbWir decken uns hier mit Brot und Rauchfleisch f\u00fcr einen Tag ein, und heute Abend sind wir, so Gott will, in Miltenberg.\u00ab<\/p>\n<p>Ulrich nickte bedr\u00fcckt, blieb aber auf seiner Decke sitzen.<\/p>\n<p>Insgeheim f\u00fchlte sich Konrad weniger sicher, als er vorgab. Nat\u00fcrlich war der Weg durch den Spessart k\u00fcrzer, und die Gegend war nicht v\u00f6llig verlassen. Wenn sie an diesem Tag nicht bis nach Miltenberg gelangten, w\u00fcrden sie in Altenbuch ein Quartier, ein warmes Essen und neue Vorr\u00e4te f\u00fcr den letzten Teil der Reise bekommen. Aber Ulrich wirkte noch recht mitgenommen. Was, wenn die Krankheit nicht vor\u00fcber war? Wenn sie heute wieder nicht voran kamen? Niemand w\u00fcrde sie je finden.<\/p>\n<p>\u00bbHe, Anselm, was ist mit dir?\u00ab, rief Konrad seinen zweiten Knappen an. \u00bbHast du noch nicht ausgeschlafen?\u00ab<\/p>\n<p>Anselm lag in seinen Mantel gerollt auf der anderen Seite des Bettes und machte keine Anstalten aufzustehen. Konrad stie\u00df ihn an.<\/p>\n<p>Da erst lockerte sich das B\u00fcndel, der Mann richtete sich auf und \u00f6ffnete die Augen. Er murmelte etwas Unverst\u00e4ndliches. Im Sitzen sch\u00fcttelte er den Kopf und riss noch einmal wie mit Gewalt die Augen auf. Der zweite Versuch zu sprechen gelang besser. \u00bbVerzeiht, Herr.\u00ab M\u00fchsam stand er auf und ging schwankend in Richtung Abort.<\/p>\n<p>Konrad kniff die Augen zusammen und betrachtete seine beiden Knappen genauer. War Anselms Gesicht wirklich gelb verf\u00e4rbt, oder schien es nur so? \u00bbF\u00e4llt dir an mir etwas auf?\u00ab, fragte er Ulrich.<\/p>\n<p>Der sch\u00fcttelte den Kopf. \u00bbWas sollte es denn sein, Herr?\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbSieh dir Anselm an, wenn er wiederkommt.\u00ab Aber Ulrich sagte nichts, als Anselm sich zu ihnen gesellte. Vielleicht hatte sich Konrad doch get\u00e4uscht. Ulrich nahm den Weinschlauch auf, dann gingen sie zu dritt in die K\u00fcche.<\/p>\n<p>Der Wirt machte sich bereits am Feuer zu schaffen. \u00bbDauert nicht mehr lang\u00ab, sagte er statt einer Begr\u00fc\u00dfung. \u00bbHaferbrei ist gut f\u00fcr den inneren Menschen.\u00ab Dabei rieb er sich grinsend den Bauch.<\/p>\n<p>\u00bbSpotte nicht, Wirt\u00ab, erwiderte Konrad. \u00bbSag uns lieber, wo wir gutes Brot und Rauchfleisch bekommen.\u00ab \u00bbOh, da wei\u00df ich euch einen. Mein Junge kann deinen Mann nachher hinf\u00fchren.\u00ab<\/p>\n<p>Konrad und seine beiden Begleiter setzten sich an den langen Tisch. Ulrich schenkte jedem einen Becher Wein ein und holte dann die Sch\u00fcssel mit dem Haferbrei. F\u00fcr Konrad f\u00fcllte er einen eigenen Teller, Anselm und er a\u00dfen aus der Sch\u00fcssel. Verstohlen beobachtete Konrad die beiden. Sie a\u00dfen nicht viel, tranken aber umso mehr. Das schien ihm ein gutes Zeichen.<\/p>\n<p>Als sie fast fertig waren, trat der vierte \u00dcbernachtungsgast ein. Seinem langen, vielfarbigen \u00dcberkleid nach mochte er ein Spielmann sein, der vor einiger Zeit einem hohen Herrn zu Gefallen gespielt hatte. Er gr\u00fc\u00dfte bescheiden und setzte sich neben Anselm.<\/p>\n<p>Nach der Mahlzeit zog Ulrich los, um neuen Proviant zu kaufen. Anselm sattelte inzwischen die Pferde.<\/p>\n<p>Konrad kehrte in die Stube zur\u00fcck und untersuchte das Gep\u00e4ck. Nein, der fremde Fahrende hatte ihre Schw\u00e4che nicht ausgenutzt. Das Reisegeld und die anderen Kostbarkeiten waren noch vorhanden. Auch der Pilgerbrief, der ihn allen H\u00e4usern des Deutschen Ordens empfahl, und selbst der Bernsteinschmuck, den er Jutta schenken wollte. Er stellte sich vor, wie die Fibeln, Armreife und Ringe, die Haubennadeln an seiner Braut aussehen w\u00fcrden, und l\u00e4chelte in sich hinein. Zu Kilian w\u00fcrden sie heiraten. Das war ein guter Tag, um zu feiern. Danach hatte er Zeit genug, um mit seiner jungen Frau \u00fcber Land zu ziehen und rechtzeitig, bevor der Herbst oder gar das Eis kam, wieder in Preu\u00dfen einzutreffen. Noch ein gl\u00fccklicher Winter wie der vergangene \u2013 drei D\u00f6rfer hatte er ihm eingebracht \u2013, dann war er nicht mehr einer von vielen m\u00f6glichen Erben auf einer engen Burg, sondern ein Herr im eigenen Recht. Insgeheim freute er sich darauf, seinem Bruder und den anderen Gemeinern* gegen\u00fcberzutreten, im neuen Samtrock, und die Geschenke auszubreiten, die er f\u00fcr sie mitgebracht hatte.<\/p>\n<p>Konrad schrak auf, als Ulrich zu ihm trat. \u00bbDie Pferde sind bereit, Herr.\u00ab<\/p>\n<p>War er wieder eingeschlafen? Im Sattel, drau\u00dfen unter freiem Himmel, w\u00fcrde die M\u00fcdigkeit verfliegen. Anselm und Ulrich trugen ihre B\u00fcndel hinaus in den Stall und beluden die Pferde. Schlie\u00dflich sa\u00dfen sie auf und ritten zur Stadt hinaus. Konrad hatte noch immer das Gef\u00fchl, dass er sich viel langsamer bewegte als sonst. Doch er trabte seinen Leuten voran, nach S\u00fcdwesten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">* * *<\/p>\n<p>E-Book bei <a href=\"https:\/\/www.dotbooks.de\/document\/335610\">Dotbooks<\/a> * <a href=\"https:\/\/www.buch7.de\/produkt\/der-jahrmarkt-zu-jakobi-susanne-bonn\/1027043910?ean=9783958246843\">Buch7<\/a> * <a href=\"https:\/\/www.fairbuch.de\/shop\/article\/30030167\/susanne_bonn_der_jahrmarkt_zu_jakobi.html\">Fairbuch<\/a> *\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hugendubel.de\/de\/ebook_epub\/susanne_bonn-der_jahrmarkt_zu_jakobi-26428492-produkt-details.html\">Hugendubel<\/a> * <a href=\"https:\/\/www.orellfuessli.ch\/shop\/home\/artikeldetails\/A1040070980\">Orell F\u00fcssli<\/a> * <a href=\"https:\/\/www.osiander.de\/shop\/home\/artikeldetails\/A1040070980\">Osiander<\/a> * <a href=\"https:\/\/www.skoobe.de\/books\/susanne-bonn\/der-jahrmarkt-zu-jakobi-roman\">Skoobe<\/a> * <a href=\"https:\/\/www.thalia.de\/shop\/home\/artikeldetails\/A1040070980\">Thalia<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/der-jahrmarkt-zu-jakobi-von-susanne-bonn\">Print-Version bei Autorenwelt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konrad von Winstein erhob sich langsam von seinem Lager. 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