Geschichten und Musik

Schlagwort: Katzen

Leseprobe – Buntspecht und Anton

Nach einigen Tagen Pause gibt es wieder etwas zum Lesen: eine Leseprobe aus meinem Katzenabenteuer „Buntspecht und Anton“, von dem schon das eine oder andere Mal die Rede war. Es erscheint demnächst im Machandel Verlag (ISBN 978-3-95959-205-5; wer mag, kann die Buchhandlung des Vertrauens schon einmal darauf ansetzen). Es folgt der erste Auftritt der Heldin.

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Leseprobe Buntspecht und Anton

Maria Lichtmess fiel in diesem Jahr auf einen Freitag, und laut Mondkalender war sogar noch Vollmond. Für den Zauber, den Steffi vorhatte, sollte das reichen. Sie hatte ein paar Tage frei und beschloss, dass es höchste Zeit war, die Outdoor-Ritualsaison zu beginnen.

Sie zog sich warm an, packte die Trommel und die anderen Utensilien ein und machte sich auf den Weg in den Wald, zum Standing Stone. So nannte ihn zwar niemand in der Gegend, weil die Leute das gar nicht aussprechen konnten, aber Hinkelstein klang in Steffis Ohren zu sehr nach gallischem Dorf. Der über zwei Meter hohe, etwa anderthalb Meter breite Granitbrocken stand ein wenig abseits vom Weg. Hinter Bäumen und Gestrüpp sah man ihn kaum, Spaziergänger ließen ihn deshalb links liegen. Also konnte Steffi an seinem Fuß, zwischen Hasel und Eberesche und Eibe, in aller Ruhe ihre Rituale feiern. Eine Eiche in der Nähe bot die meiste Zeit des Jahres einen kräftigen Ast als Dach an. Der ideale Rahmen.

Heute wollte sie den Mann für dieses Jahr zu sich rufen, bei Gefallen auch für länger. Unterwegs überlegte sie, wer oder was ihr dabei helfen könnte. Vielleicht eine ihrer Ahninnen, die der Inquisition ein Schnippchen hatten schlagen können – weil sie eben wussten, was sie taten. Von denen gab es in ihrer Familie mehrere, und eine von ihnen hatte Steffi schon bei einer Spirit-Reise getroffen.

Sie räumte den kleinen Ritualplatz vor dem Hinkelstein auf. Der Wind in den letzten Tagen war wohl doch stärker gewesen, als es jenseits des Wohnzimmerfensters ausgesehen hatte. Schon auf dem Weg hatten teilweise recht kräftige Äste gelegen, hier war sogar eine dünne Birke umgeknickt. Anschließend baute Steffi Schneeglöckchen, Kerzen, Wasserschale und Räucherung auf. Sie rief die Himmelsrichtungen und die Elemente an, setzte sich mit dem Rücken zum Stein und begann ihre Meditation. Den Weg in jene Welt, in der die Ahnin und ihre Spirit Guides auf sie warteten, war sie schon einige Male gegangen. Sie konzentrierte sich und wollte diesem Pfad folgen, aber etwas hielt sie in ihrem Kreis fest.

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Fortsetzung folgt.

Meerjungfrauen Taschenbuch

Seit Juni ist “Das geheime Leben der Fabelwesen 1 – Meerjungfrauen” als E-Book zu haben, ab dem 17. Juli gibt es diesen Titel auch als Taschenbuch. Den Klappentext hatte ich hier schon einmal aufgeführt. Die dreißig Geschichten bedienen alle Spielarten der Phantastik, von High Fantasy und Ritterepos bis zu düsterer Zukunftsvision und Weltraumoper. Wer also lieber etwas Gedrucktes in den Händen hat, wende sich an die Buchhandlung des Vertrauens (erschienen bei Independent Bookworm, Hrsg. Katharina Gerlach, ISBN 978-3-96698-866-7).

Buntspecht und Anton

Im August erscheint voraussichtlich eine etwas längere Geschichte von mir im Machandel Verlag als Bestandteil der #52Katzen. Es handelt sich um das phantastische Katzen-Abenteuer “Buntspecht und Anton” mit Nyckelharpa, Cowboyhut und Maibowle. Ich bin noch mit den Fahnenkorrekturen beschäftigt, die Verlegerin bereitet ein schickes Cover vor.

Da es sich bisher um eine reine Werbeinblendung handelt, kann ich noch auf ein weiteres Taschenbuch verweisen: “Die Schule der Spielleute” wird demnächst wieder in gedruckter Form erhältlich sein, und zwar nach wie vor über den Gmeiner-Verlag.

Sobald weitere Einzelheiten bekannt sind, werde ich sie hier verkünden.

 

 

Anfang und Ende

Beim Lektorat von Buntspecht und Anton gibt es allerhand zu tun, nicht nur an Anfang und Ende. Da ist zum Beispiel ein Instrument, das nicht so genau weiß, ob es nun schon ins Auto geladen wurde oder nicht. Kurz vorher musste es das arme Ding auch noch runterfallen. Man glaubt es kaum, aber davon gibt es kein YouTube-Video. Ich wollte auch nicht unbedingt eine befreundete Harfenspielerin bitten, das mal nachzustellen. Um die Szene passend hinzukriegen, habe ich also ein Experiment gemacht, mit dem einzigen Saiteninstrument, das ich in Griffweite habe (Saitentamburin, selbstgebaut). Jetzt stimmt die Sache hoffentlich.

Den Einstieg finden

Den Anfang habe ich dagegen nocn nicht richtig im Griff. Das geht mir ziemlich oft so, und ich greife dann gern auf die „dunkle, stürmische Nacht“ oder etwas Ähnliches zurück. Das ist nicht sonderlich originell, auch wenn ich je nach Setting auch mal „Es weht der Wind mit Stärke zehn“, oder eine Variante von „Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr.“ verwende. Die Methode hat sich für mich aber bewährt, um in die Gänge zu kommen und nicht stundenlang über der leeren ersten Seite brüten. Wenn die Sache erst läuft und ich weiß, in was ich da eigentlich einsteige, kann ich den ersten Satz immer noch umformulieren oder ganz streichen. Nur sollte ich diesen Schritt nicht unterschlagen, bevor ich abgebe …

Anfangs-Variationen

Prinzipiell mag ich gerne eher breite Anfänge, in denen die Szenerie aufgebaut wird. Zu meinen Lieblingsbeispielen gehört Bruder Cadfael, der sich zu Beginn jedes Abenteuers mit einem mehr oder weniger informierten Zuhörer über den aktuellen Stand des Bürgerkriegs unterhält. Der Kräutergarten dient dabei als jahreszeitlich-idyllische Deko.

Weniger begeistert bin ich von der Variante, bei der ein*e namenlose*r Held*in erstmal kämpft oder rennt. Es kracht und blitzt, und erst auf Seite fünf oder so wird langsam klarer, wer da unterwegs ist und mit welchem Ziel, außer dem, am Leben zu bleiben. Als besonders fragwürdig empfinde ich die Sache, wenn es um einen Trainingskampf geht oder die Figur vor dem Bildschirm zockt.

Jemanden aufwachen zu lassen mag ein Klischee sein, aber es lässt sich kaum bestreiten, dass damit etwas anfängt und eine Figur aktiv wird. Auch das kann also ein übersichtlicher Einstieg werden. Für meinen vorliegenden Fall passt er allerdings weniger, da muss ich mir etwas anderes überlegen.

Und über das Ende muss ich auch noch einmal gesondert meditieren.

#52Katzen – Update

#52Katzen - UpdateVon der Reihe #52Katzen im Machandel-Verlag war hier schon mehrfach die Rede und es wird Zeit für ein Update, denn sie läuft fröhlich weiter. Im Mai sind mehrere Zigarettenpausen-Bücher erschienen, im Juni gibt es drei etwas größere Büchlein. Bereits erhältlich (über die Buchhandlung des Vertrauens) ist Caballero Kater del Agua, eine Kurzgeschichte von Susanne Eisele. Demnächst folgt Der Kater der Magierin von Tanja Rast.

Wie auf der oben verlinkten Seite zu lesen ist, hat das Projekt sich im Laufe der Zeit immer weiter ausgebreitet. Von Katzen aller Art kann mensch schließlich nicht genug bekommen. Deshalb läuft auf den diversen Online-Kanälen des Verlags – hier zum Beispiel – die Aktion „Katze der Woche“. Dort erzählen noch etliche andere Samtpfoten, die nicht in der Reihe landen konnten, ihre Geschichte. Gutaussehend, wie sie sind, sollen sie ein eigenes E-Zine bekommen, natürlich eins, das international beachtet wird. Ein Kickstarter-Projekt soll dafür sorgen, dass eine angemessene Übersetzung ins Englische finanziert werden kann.

Wie hier schon das eine oder andere Mal erwähnt, bin ich in der Katzenreihe auch mit zwei Büchern vertreten. Von Numero 1 ist inzwischen die lektorierte Fassung zurückgekehrt. Es soll im Juli erscheinen, deshalb muss es jetzt eher schnell gehen. Trotzdem hoffe ich, bei der Überarbeitung noch den einen oder anderen aus der Blogreihe von Alpakawolken einbauen zu können. Schließlich spielt in diesem Abenteuer auch eine Art Weltraum-Kolonialismus eine Rolle, und ich zweifle immer mal wieder, ob ich in jedem Fall in die richtige Schublade gegriffen habe.

Vermutlich kommt dazu in den nächsten Tagen nochmal was, dann geht es wieder weiter mit einer Eskapismus-Geschichte.

Bild: Karl Werner

 

#bücherhamstern – Katzen

Es gibt zwei neue Exemplare aus der Reihe #bücherhamstern vorzustellen, nämlich zwei Katzen in klein und groß.

Katzen in klein

#bücherhamstern - Katzen

Der Machandel-Verlag veröffentlicht derzeit eine längere Reihe von Katzenbüchern – insgesamt 52 sollen es werden. Darunter sind auch einige Mini-Büchlein, die eben jetzt im Mai erschienen sind. (Der Bibliotheksausweis zeigt ungefähr die Größenordnung.) In  Höllenpfoten von Lisa Dröttboom geht es um die hässliche kleine Straßenkatze Fussel. Aber hässlich ist bekanntlich relativ. Die Kurzgeschichte bringt es auf 90 Seiten und erzählt von Hund und Katze, struppigem Fell und der Fähigkeit zu fliegen.

Die Büchlein werden als “Zigarettenpausen-Bücher” beworben, lesen sich aber auch sehr gut, wenn man nicht raucht. Für eine lange Bahnfahrt sollte man allerdings gleich ein paar einpacken. In der gleichen Aufmachung sind erschienen: Katzen sind nun mal so und Pyrit will nur spielen von Petra Schmidt sowie Wer weiß, was wa(h)r und Die letzte Zauberin von Barbara Schinko.

Katzen in groß

#bücherhamstern - Katzen

Schon etwas länger liegt auf meinem Stapel Der Katzenschatz von Hanna Nolden. Es ist als Jugendbuch ab 12 deklariert, ich würde es schon für ältere Grundschulkinder empfehlen. Der Held Jonas stellt eines Tages fest, dass die Tiere in seiner Umgebung mit ihm reden. Das betrifft nicht nur Katzen, die ohnehin magische, fast göttliche Wesen sind, sondern auch seine beiden Ratten und einen Mini-Mops. Unterstützt von seiner Freundin Delilah (nennt sie ja nicht Tabea) und den gesprächigen Vierbeinern macht sich Jonas daran, den Katzen ihren legendären Schatz wieder zu verschaffen. Nur erhebt sich die Frage, ob er dazu auf dem richtigen Weg ist.

Woher nehmen?

Da es Bücher aus Kleinverlagen im stationären Buchhandel nicht immer leicht haben, freue ich mich besonders, dass meine nächstgelegene Buchhandlung, Buch-Valentin in Fürth (Odw.) Bücher aus dem Machandel-Verlag problemlos besorgen kann. Wer mehr auf das Glück vertraut, kann bis zum 2. Juni an einem Gewinnspiel auf katzen.de teilnehmen, bei dem es unter anderem Höllenpfoten zu gewinnen gibt.

 

#Bücherhamstern

Diese Woche hätte die Leipziger Buchmesse stattfinden sollen. Sie wurde wegen des Coronavirus abgesagt, was äußerst sinnvoll ist, denn in den vergangenen Jahren haben sich die Buchmessen als Verteilzentren für Krankheitserreger sehr bewährt. Andererseits reißt der Ausfall einer Veranstaltung dieser Größe ein ziemliches Loch in alle möglichen Pläne. Also wird schleunigst umdisponiert. Buchmenschen sind schließlich kreativ und lassen sich nicht so leicht unterkriegen.

… und sie lesen doch

Erstens gab und gibt es da noch kleinere Veranstaltungen, wie die Kleine Buchmesse im Neckartal oder den WELTENwerker Konvent in Gießen, die Gelegenheit zum persönlichen Treffen bieten.

Zweitens finden manche Lesungen, die bei “Leipzig liest” außerhalb der Messe auf dem Programm standen, trotzdem live und am geplanten Ort statt – siehe diese Liste des MDR. Andere spielen sich jetzt eben virtuell ab, zum Beispiel im Rahmen der Aktion Live statt Leipzig oder beim Leipziger Buchfieber. Da gibt es nicht nur Lesungen, sondern auch andere Möglichkeiten, neue Bücher zu entdecken und mit den Menschen dahinter in Kontakt zu kommen. Wer also an den Messetagen frei hat, kann da noch auf seine/ihre Kosten kommen.

Update: Die Verleihung des SERAPH 2020 ist am Freitag, 13. März, ab 17.30 Uhr per Twitch zu verfolgen. Der dotierte Preis für deutschprachige phantastische Literatur wird in drei Kategorien vergeben: Bestes Buch, Bestes Debüt und Bester Independent-Titel. Weitere Infos gibt es bei der Phantastischen Akademie.

#Bücherhamstern

#Bücherhamstern

Und dann gibt es noch das #Bücherhamstern. Von Nudeln und Klopapier allein kann man schließlich nicht leben. Dabei werden dem geneigten Publikum bestimmt einige gute Geschichten durch die Lappen gehen, denn das entspannte Stöbern an den Ständen oder in der Messebuchhandlung fällt nun einmal aus. Aber etliche Bücher gibt es ja auch schon, und andere sind immerhin für die Messe angekündigt.

Ich hatte es insbesondere auf drei Bücher abgesehen:

Zum einen lauere ich auf eine Neuerscheinung, die ab dem 14. März zu haben ist: Das gefälschte Herz von Maja Ilisch, zweiter Teil der Neraval-Sage. Nach dem fiesen Cliffhanger im ersten Teil wird es dafür höchste Zeit.

Dann wären da noch zwei, die es schon gibt:

Das Gesetz der Flamm von Leann Porter, abenteuerliche Fantasy mit Puffins und dem ansprechenden Motto “Besser ein lebendiger Feigling als ein toter Held”.

Kurt – In göttlicher Mission von Sascha Raubal. Das habe ich zwar schon als E-Book, finde es aber ausgesprochen verschenkbar.

Katzen

Im Machandel Verlag schleichen jetzt außerdem die Katzen los, von denen ich hier schon das eine oder andere Mal geschrieben habe. Die Reihe – 52 Bücher/Büchlein in 52 Wochen – ist schon offiziell gestartet mit dem Comic “Der letzte Freund” von Jenny Jinya. Dicht auf den Fersen ist ihm “Misa – Die Geisterkatze von Stralsund” von Janika Hoffmann, und diese Woche folgt noch “Höllenpfoten” von Lisa Dröttboom. Man darf gespannt sein, welcher Stubentiger als nächstes aufbricht und mit welcher Beute er wieder nach Hause kommt …

 

 

Bild: C. cricetus von Agnieszka Szeląg, CC BY-SA 3.0

 

Katzen auf heißer Spur

In Sachen Musik hatten wir in letzter Zeit den einen oder anderen Beitrag. Jetzt ist mal wieder eine Geschichte dran. Ich schreibe zur Zeit an einem Katzenkrimi mit dem Arbeitstitel „Die Rooftop Singers“. Dieser Kurzroman – es sind bisher 150 Seiten – begleitet mich schon eine ganze Weile. Er war hier auch schon einmal Thema, nämlich in dem Beitrag „Pinguine essen“.

Leben mit Katze

Die Plotlöcher und Knoten im Zeitplan sind inzwischen größtenteils gestopft bzw. ausgebügelt, die Recherche ist ebenfalls erledigt. Nun habe ich zwar mit dem Buch So denkt meine Katze meine Karriere als Sachbuch-Übersetzerin begonnen, aber seitdem habe ich mit diesen typischen Autorinnen-Begleittieren nicht viel zu tun gehabt. Ein vorübergehender Aufenthalt eines Leihkaters war nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Damit sich meine Heldinnen und Helden nicht völlig danebenbenehmen, habe ich mich in der Stadtbibliothek Bensheim bedient: Katzenverhalten und Was Katzen wirklich wollen von Mircea Pfleiderer haben mich hoffentlich auf die richtige Spur gebracht.

Katzengruppe

Geschichte zum Titelbild

Wie komme ich bei dieser Ausgangslage überhaupt dazu, eine Katzengeschichte zu schreiben? Es gab eine Ausschreibung des hier schon mehrfach erwähnten Machandel-Verlags, zu einer Sammlung von potenziellen Titelbildern jeweils die passende Geschichte zu schreiben. Nach einigem Zögern und dem Auftauchen von zwei sehr ansprechenden Covermotiven habe ich mich bei der Verlegerin angemeldet. Inzwischen sind die ersten Werke fertig, voraussichtlich kann die Reihe ab dem nächsten Jahr erscheinen.

Pinguin verschwunden

Die Pinguine kamen in das Projekt, weil sie hier in der Gegend zu diesem Zeitpunkt gerade in der Zeitung standen. Das Verschwinden des unglücklichen Vogels und die Spekulationen darüber schafften es mehrmals auf die erste Seite. Ich habe mich an die Idee von der „organisierten Kriminalität“ gehalten und darauf meine Geschichte aufgebaut.

Kehlstreifpinguin

Zügelpinguin

Ebenfalls geholfen hat mir ein Buch aus der Reihe Max und die wilde 7 von Lisa-Marie Dickreiter. Zur Entwirrung des Zeitplans hat maßgeblich das Rudolstadt-Festival (älteren Semestern auch noch als tff oder Tanz- und Folkfest bekannt) beigetragen – sollte man nicht glauben, wenn man einmal dort war.

Und die zweite Geschichte?

Weiter oben war doch von zwei Geschichten die rede, oder? Genau. Ich habe noch einen zweiten Kurzroman für dieselbe Reihe in Arbeit. Das heißt, eine ziemlich rohe Rohfassung mit dem vorläufigen Titel „Psychedelic Cat“ liegt bereits vor. Wenn die Pinguin-Affäre abgeschlossen ist, geht es damit weiter.

Zur Zeit sind die Zusammenhänge allerdings viel zu kompliziert. Hexen, Zauberer, Weltenwanderer, Musikanten, totalitäre Herrscher und einen Showdown in Gottersdorf werde ich auf 230 Seiten – länger soll es für die Reihe nicht werden – nicht ordentlich verarbeiten können. Also wird möglicherweise noch mächtig umgeplottet. Vielleicht verschwindet auch die eine oder andere Figur wieder in der Versenkung. Bisher ist der eine oder die andere auch noch relativ leicht wiedererkennbar. Das wird hier bestimmt auch noch einmal Thema.

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