Geschichten und Musik

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Die von Meara Finnegan gestartete Blogreihe über Heldinnen der Phantastik hat einen neuen Beitrag, seit gestern bei Gwees Bücherwelt. Es geht diesmal um eine gestaltwandelnde Automechanikerin mit dem passenden Namen Mercedes. Wer bei Urban Fantasy nicht unbedingt Romantik erwartet, ist bei der Autorin Patricia Briggs offenbar an der richtigen Adresse.

Die deutsche Übersetzung stammt von Vanessa Lamatsch – wenn wir schon beim Sichtbarmachen häufig unbeachteter Heldinnen sind.

Äpfel und was man damit machen kann

Äpfel und was man damit machen kann

Traditionelles Superfood

Die aktuelle Kochbuch-Übersetzung zum Thema „Äpfel und was man damit machen kann“ ist so gut wie fertig. Das nehme ich zum Anlass, den Weltenbau kurz pausieren zu lassen* und hier ein Rezept im Sinne des Autors zu posten. Seine Oma und meine Oma sind da offenbar auf ähnliche Ideen gestoßen.

Blutwurst-Toast

Man nehme:

  • 1 Scheibe Bauernbrot
  • Blutwurst-Scheiben
  • Apfelspalten
  • 1 Scheibe kräftigen Schnittkäse
  • Senf (nach Wunsch)

Das Brot (eventuell mit Senf bestreichen, dann) mit Blutwurst belegen. Darauf die Apfelscheiben legen. Mit dem Käse abdecken und bei 180 °C im Backofen überbacken.

Ein bisschen richtiger Süßkram darf dabei nicht fehlen. Also:

Apfelpudding
  • ca. 350 g Äpfel
  • 500 ml Apfelsaft
  • 1 Päckchen Vanille- (oder Sahne-)Puddingpulver

Äpfel schälen, Kernhaus entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Den Apfelsaft aufkochen, das Puddingpulver einrühren, und während das Ganze abkühlt, die Äpfel unterheben. Wenn der Pudding erkaltet ist, mit Schlagsahne servieren. Wer es etwas herber mag, nimmt Apfelwein statt -saft.

Die Odenwälder Apfelfreunde sind derzeit wohl noch mit dem Baumschnitt beschäftigt, aber bis das Buch erscheint, gibt es bestimmt auch Neues zum diesjährigen Apfelherbst.

* Außerdem habe ich gestern etliche Kilo Recherchematerial zum nächsten Thema angeschleppt, das ich erst einmal verarbeiten muss.

 

#obm2018 – Autorenaufgabe 10: Bücherregal

Bücherregal in halbwegs aufgeräumtem Zustand

Die SF- und Fantasy-Ecke meines Bücherregals

Mein Bücherregal besteht aus mehreren Regalen, der größte Teil davon IKEA, Ivar, wenn ich mich recht entsinne. Ich habe grob sortiert in Sachbücher (im Arbeitszimmer), Belegexemplare und Musik (im Wohnzimmer) und Romane (im Schlafzimmer). Die feinere Sortierung folgt dann nach Genre bzw. Sachgebiet, dann alphabetisch nach Autor. Diese Ordnung wird sporadisch wiederhergestellt.

Darin hat sich im Laufe der Jahre allerlei gesammelt. (Nein, ich bin nicht oft umgezogen.) Da stehen Kinderbücher und Comics neben „seriöser“ Literatur. Auf dem Bild ist ein Teil der Fantasy- und SF-Ecke. Auch in dieser Gegend habe ich sowohl Klassiker als auch Flohmarktfunde stehen. Berufsbedingt sind einige bekannte Titel auf auswärts vertreten (infernalcoholeosatanarqueolóxico irgendjemand? In Spanien gibt es schließlich mehr als eine offizielle Sprache). Der Herr der Ringe zum Beispiel bringt es gleich auf fünf Sprachen. Die jüngsten Neuzugänge zur Sammlung finden sich dann unter Bibliothek – Gelesenes wieder.

Das Klischee verlangt, dass Frauen vor einem übervollen Kleiderschrank stehen und jammern, sie hätten nichts anzuziehen. Ich stehe vor zig Regalmetern Bücher und finde nichts zu lesen. Da hilft dann der Stapel ungelesener Bücher weiter, denn der breitet sich in diesem Biotop natürlich auch aus. Vom E-Book-Reader will ich gar nicht erst anfangen, das war hier ja nicht gefragt …

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#obm2018 – Aufgabe 9: Alleinstellungsmerkmal

Was ist hier das Alleinstellungsmerkmal?

Selbst der heilige Hieronymus sitzt nicht immer allein im Gehäuse

Vielleicht ist mein Alleinstellungsmerkmal, dass ich nicht sonderlich viel von Alleinstelluungsmerkmalen halte.

Wie in der Aufgabe „KollegInnen“ am Donnerstag beschrieben, gibt es viele Menschen, die in dieser spannenden Branche aktiv sind. Sie wissen eine Menge und interessieren sich für noch mehr. Sicher gehen die allermeisten von ihnen sorgfältig mit ihren Texten um, sei es beim Schreiben und Überarbeiten, sei es beim Übersetzen oder Korrigieren. Vielleicht schreiben sie “mal eben” die nächstliegende Lösung hin, um weiterzukommen, grübeln aber weiter daran und finden etwas Besseres. Sie zweifeln an dem, was da steht, und prüfen es nach.

Vielfältige Herangehensweisen

Gerade beim Übersetzen sind etliche Leute in meinen Sprachkombinationen, auch in meinen Fachgebieten unterwegs. Beim Schreiben gilt das Gleiche. Viele AutorInnen schreiben Phantastisches und bedienen die zahlreichen Untergenres, oft nicht nur eins davon. Sie bringen Humor in ihre Abenteuer ein. Gefühlt weniger, aber immer noch eine beachtliche Anzahl, verzichten weitgehend auf eine Liebesgeschichte oder betrachten ihre Welt aus zwei und mehr Perspektiven. Dabei laufen uns allen unterschiedliche Ideen und Figuren zu, und das sorgt für vielfältigen Lesestoff.

Vernetzung

Auch das Vernetzen unter KollegInnen wird gleich viel sinnvoller, wenn die Beteiligten auf das gleiche Ziel hinarbeiten: Sie wollen möglichst gute Texte zu ihrem Publikum bringen. Dabei können sie sich mit Technik- oder Recherche-Tipps unterstützen, Ideen im Gespräch testen und weiterentwickeln, die Texte der anderen ehrlich betalesen. Das führt meiner Ansicht nach zu einem besseren Ergebnis als der Versuch, sich um jeden Preis allein zu stellen. Vielleicht steht die eine Person etwas mehr im Rampenlicht als die andere, aber letzten Endes wird niemandem etwas weggenommen, wenn Büchermenschen aller Art reichlich guten Lesestoff erschaffen.

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Bild: Hieronymus im Skriptorium; Museo Lázaro Galdiano [Public domain], via Wikimedia Commons

 

#obm2018 – Dienstleisteraufgabe 8: Künftige Projekte

Künftige Projekte: Historische Sachtexte

Geschichte, wie man sie sich vorstellt

Passend zum heutigen Thema “Künftige Projekte” hat sich gestern ein neuer Auftrag angekündigt, von dem ich allerdings kaum etwas verraten darf. Es wird eine Übersetzung aus dem Englischen, und zwar von historischen Sachtexten. Ich hoffe auf spannende Themen und Recherchen in interessanten Quellen.

Das wird mich aber nicht allzu lange beschäftigen. Für die letzten beiden Monate des Jahres rechne ich mit einer größeren Übersetzung aus dem Niederländischen für einen Selfpublisher. Auch das wird ein Sachtext aus der historisch-philosophischen Ecke.

Daneben kommen regelmäßig Computerspiele in kleineren Mengen, sei es zum Übersetzen oder zum Korrigieren vorbei. Erfahrungsgemäß kann auch noch das eine oder andere Gesellschaftsspiel auftauchen.

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Bild: GuentherZ [CC BY-SA 3.0 at (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/at/deed.en)], from Wikimedia Commons

Als praktische Beispiele für meine Arbeit eignen sich wohl vor allem ein paar Bücherlinks:

Restlos gut (Original Englisch)

Enneagramm für Dummies (Original Niederländisch)

Textile Druck- und Färbetechniken (Original Spanisch)

Eher in Richtung Fantasy geht folgendes Spiel:

Allods online (Original Russisch)

Zusätzlich findet sich noch das eine oder andere in meiner Bibliothek unter Übersetztes.

P.S.: Fast hätte ich noch eins unterschlagen, nämlich aus dem Korrektorat:

Maultrommel spielen von Wolf Janscha

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#obm2018 – Dienstleisteraufgabe 2: Schwerpunkt

Mein Schwerpunkt beim Übersetzen sind Sachbücher, meist zu Themen der Freizeitgestaltung. Obwohl dabei oft das Layout eine wesentliche Rolle spielt und zum Beispiel rabiate Kürzungen erfordert, geht es mir letzten Endes um einen ansprechenden deutschen Text.

Eine Auswahl aus meinen Übersetzungen

Achte auch auf Mückentüpfel

Auch bei Computerspielen achte ich auf korrekte Grammatik und Rechtschreibung. Vermutlich haben die Spieler gerade andere Probleme, wenn sie den Text zu Gesicht bekommen. Wer eins „meiner“ Kochbücher im Einsatz hat, denkt sicher nicht über Groß- und Kleinschreibung nach. Bei diesen Gelegenheiten soll der Text unauffällig im Hintergrund bleiben, sodass die Leser/Nutzer in die jeweilige „Welt“ eintauchen können.

Wenn es technisch oder – was bei mir häufiger vorkommt – juristisch ans Eingemachte geht, soll die deutsche Fassung nicht nur korrekt sein. Wer möglicherweise dem einen oder anderen Online-Dienst seine Seele verkauft oder bei auf den ersten Blick harmlosen Hobbys vielleicht doch die Finger riskiert, sollte nach dem zweiten Satz des Vertrags/der Betriebsanleitung nicht entnervt aufgeben. Das kann unangenehme Folgen haben.

Auf der Jagd nach Informationen

Mein zweites Steckenpferd ist Recherche. Ich lasse mich immer gern auf neue Themen ein und gehe auf die Suche nach der passenden Terminologie. Praktischerweise bietet der VfLL derzeit Seminare zum Thema an. So bleibt die Arbeit immer wieder spannend. Außerdem begegnen mir dabei Info-Juwelen, die sich wunderbar im nächsten Roman / der nächsten Kurzgeschichte verarbeiten lassen (siehe #obm2018halle1).

Zauberwörter

Trotz alledem freut es mich besonders, wenn sich mal ein fiktionaler Text auf meinen Schreibtisch verirrt und ich mir zum Beispiel Zaubersprüche ausdenken darf, die sich reimen und bitte sehr auch zu den Bildern passen, so wie hier.

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#OBM2018 – Dienstleisteraufgabe 1: Vorstellung

Susanne Bonn

Ich wurde 1967 an der Bergstraße geboren (am 6. Oktober, übrigens) und habe die folgenden zwei sowie die vergangenen zwei Jahrzehnte im Odenwald verbracht. Die zehn Jahre dazwischen habe ich mich in Holland (um ganz genau zu sein: Noordwijk, Zuid Holland) und in der Pfalz (Germersheim) herumgetrieben, mit studienbedingten Abstechern nach Granada und Moskau („fast bis zur Raumstation“, meinte damals der Bergsträßer Anzeiger).

Was Anständiges lernen

Was studiert man in Germersheim? Übersetzen. Nachdem ich mir schon mittels Fernstudium Scheine mit Stempel für Englisch und Niederländisch erworben hatte, fing ich mit einer fast neuen und einer ganz neuen Sprache an – Russisch und Spanisch. Zu Weihnachten im ersten Semester waren die Russischkenntnisse aus der Schule alle, und ich tauschte schleunigst Haupt- und Nebenfach aus. Damit kam ich letzten Endes zum Diplom und wieder zurück in den Odenwald.

Und was macht man dann damit?

Ich startete einigermaßen erfolgreich mit dem Übersetzen von Sachbüchern zu Freizeit-Themen, vor allem aus dem Englischen und Niederländischen. Mit der Zeit gesellten sich Computerspiele dazu, am liebsten mit Fantasy-Hintergrund, und Gesellschaftsspiele. Gelegentlich kommen auch Texte aus dem Spanischen, noch seltener aus dem Russischen dazu.

Neben Vokabeln und Grammatik in den diversen Fremdsprachen, neben der Terminologie für verschiedene Fachgebiete geht es aber im Wesentlichen darum, einen gut lesbaren deutschen Text zu erschaffen. Deshalb halte ich mich auch auf diesem Gebiet fit, suche nach weniger gängigen Wörtern oder vertiefe mich in Diskussionen um Zeichensetzung und Typografie.

Schließlich verwendete ich noch einige Jahre auf ein weiteres Fernstudium, Geschichte und Musikwissenschaft. Aus den vielen spannenden Dingen, die ich dabei erfahren habe und nach denen ich auf dieser Basis immer noch suche, wachsen die Ideen für meine Romane und Kurzgeschichten (ganz aktuell: diese hier). Mehr dazu gibt es in Halle 1 (#obm2018halle1).

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Fünf Pfund Belegexemplare …

… sind gestern hier angekommen: Restlos gut von Hugh Fearnley-Whittingstall. Wer bereit ist zu glauben, dass „Mindestens haltbar bis“ nicht dasselbe bedeutet wie „Tödlich giftig ab“, findet darin eine Menge spannende Möglichkeiten, Lebensmittelreste zu verarbeiten – sei es zu einem weiteren Essen oder zu praktischen Hausmitteln für den Alltag. Außerdem gibt es Tipps zur Einkaufsplanung und zur richtigen Aufbewahrung, damit immer ein passender Rest zur Verfügung steht und möglichst wenig unrettbar dahin geht.

Belegexemplare

Kochbuch-Neuerscheinung: Restlos gut

Da zur Zeit vor allem Bedienungsanleitungen und Werbung für geräuschvolles, blinkendes Kinderspielzeug vorbeikommen, freut mich diese Sendung ganz besonders. Ebenso das kurze Korrektorat für Tourismus-Werbung in einer weniger häufig besuchten Gegend.

Selfpublishing

Zwischendurch bereite ich diverse Geschichten zum Selfpublishing als E-Book vor. Die erste soll Schatzzeiger werden, eine Kurzgeschichte aus der Anthologie Tierische Teufel – teuflische Tiere. Ich bin also mit Cover basteln und den richtigen Distributor suchen beschäftigt. Geplant ist die Veröffentlichung zum 1. Oktober. Danach soll es zweimonatlich weitergehen, mit kurzen und auch längeren Geschichten.

Mehr Katzen

Zum Dritten habe ich noch immer meinen Katzenkrimi in Arbeit. Er könnte diesen Monat noch fertig werden, denn das Chaos entwirrt sich immer eleganter. Zur Zeit sind es 32.000 Wörter und vermutlich werden nicht mehr allzu viele dazukommen. Gleichzeitig schreiben noch etliche andere Autorinnen und Autoren (z. B. Tina Alba und Tanja Rast) an 50 weiteren Katzengeschichten, sodass in absehbarer Zeit ein Jahresvorrat bereit liegt. Wenn es so weit ist, erscheinen sie im Abstand von einer Woche im Machandel-Verlag – je nach Umfang als „normales“ Taschenbuch oder als Mini-Büchlein.

Neue Termine

Der Buch-Oktober mit Frankfurter Buchmesse und vor allem BuCon, nicht zu vergessen der Lesung von Kirstin Breitenfellner am 11. Oktober in Bensheim, wird dieses Jahr aus familiären Gründen ohne mich stattfinden. Dafür bin ich im November beim NaNoWriMo am Start, voraussichtlich wieder mit Portal-Fantasy. Plot ist vorhanden, die Figuren laufen sich warm – es kann nur abenteuerlich werden.

Buddha Passion

Traditionelle Instrumente im modernen Kontext haben auch in einer Übersetzung eine Rolle gespielt, die in diesem Frühjahr entstanden ist. Es handelte sich um das Programm zur Universaloper Buddha Passion des chinesischen Komponisten Tan Dun, unter anderem bekannt für die Filmmusik zu Tiger and Dragon. Die Welturaufführung fand am 23. Mai bei den Dresdner Musikfestspielen statt und wurde vom Publikum begeistert aufgenommen.

Pipa

Im dritten Akt, der sich um die opferbereite Prinzessin Miaoshan dreht, tritt Wenqing Shi als Tänzerin auf. Sie spielt auch eine Form der chinesischen Laute, der Pipa, die in den der Oper zugrunde liegenden Wandmalereien in den Dunhuang-Grotten zu sehen ist. Etwa in der Zeit, in der die Grotten entstanden und belebt waren, entwickelte sich die Pipa unter Einflüssen aus Persien entscheidend weiter. Die Spielhaltung war noch immer horizontal, aber statt der Fingernägel wurde häufiger ein Plektrum verwendet, das Instrument hatte nur noch vier Saiten statt wie früher fünf. Die Anzahl der Bünde war noch deutlich geringer als heute. Sie änderte sich erst im 20. Jahrhundert durch die Anpassung an die westliche Tonskala.

Chinesische Laute

Pipa, horizontal gespielt

Pferdekopfgeige

Im fünften Akt „Herzsutra“, der die Begegnung eines Sängermönchs mit einer Frau aus dem Westen beschreibt, tritt der Obertonsänger Batubagen in Erscheinung. Er spielt die mongolische Pferdekopfgeige oder Morin khuur, ein Streichinstrument mit zwei Saiten. In früheren Zeiten waren diese aus Pferdehaar, heute wird eher Nylon. Auch der traditionell mit Tierhaut überzogene Korpus wird inzwischen meist ganz aus Holz gefertigt.

Morin Khuur

Mongolische Pferdekopfgeige

Batubagen ist auch mit der mongolischen Band Hanggai unterwegs, die 2010 in Wacken zu hören war. Ein gutes Beispiel für die Vielseitigkeit traditioneller Instrumente und ihrer SpielerInnen.

Wer dieses Jahr zufällig noch nach Melbourne oder Hongkong kommt, kann Buddha Passion live hören.

Siehe auch: Tanzen und S(pr)ingen

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