Geschichten und Musik

Schlagwort: Anthologie

#obm2018 – Autorenaufgabe 7: Coverdesigner

Phantastische Sportler

Cover Detlef Klewer

Die Phantastischen Sportler haben nicht nur zwei Cover, sondern auch zwei Coverdesigner: Detlef Klewer für die ernstere Seite, Chris Schlicht für die humorvolle. Beide bewegen sich eher am Rand des aktuellen Mainstreams bei den Fantasy-Covern.

Phantastische Sportler

Cover Chris Schlicht

Für meine Selfpublishing-Projekte gestalte ich die Cover zur Zeit selbst. Das hat mehrere Gründe. Zum einen natürlich das liebe Geld und der damit zusammenhängende Bürokratismus. Bis ich im Selfpublishing halbwegs solide Einnahme erziele, stecke ich lieber selbst Arbeit in die Sache, als bei anderen Leuten am Honorar zu knausern.

Andererseits fällt es mir schwer, meine Vorstellungen so klar zu beschreiben, dass jemand anderes damit arbeiten kann. Also suche ich mir selbst den sympathischsten Frosch heraus und klebe den armen Kerl in eine Winterlandschaft. Außerdem ist das ein Gebiet, auf dem sich das Erfahrung sammeln lohnen dürfte. Wenn ich ein paarmal selbst gebastelt und mir über einzelne Elemente den Kopf zerbrochen habe, weiß ich vermutlich genauer, wovon ich rede. Dann kann ich auch mit den Profis sinnvoller kommunizieren.

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Schatzzeiger war schon einmal veröffentlicht, nämlich in der Anthologie Tierische Teufel – Teuflische Tiere im Machandel Verlag. Lektoriert hat meines Wissens die Verlegerin Charlotte Erpenbeck persönlich.

Derzeit liegt wieder eins meiner Manuskript bei ihr, ein Katzenkrimi, der in einer besonders flauschigen Reihe erscheinen soll. Ich bin gespannt, wie sich die Zusammenarbeit bei einem längeren Text gestaltet.

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Da mein aktuelles Büchlein gerade erst erschienen ist, gibt es dazu noch keine Rezensionen. Es hat außerdem ganze 2500 oder so Wörter. Da wäre es fast übertrieben, noch viele zusätzliche Worte darüber zu verlieren.

Phantastische Sportler

Die Anthologie mit den zwei Covern – die humorvolle Variante

Aber Leute, die so für guten Lesestoff brennen, dass sie regelmäßig Rezensionen verfassen, sind besonders förderungswürdig. Daher verlinke ich hier den Würfelhelden, der die Phantastischen Sportler ins Visier genommen hat.

Phantastische Sportler

Die Anthologie mit den zwei Covern – die ernste Variante

Worum es in der Anthologie geht, habe ich hier schon einmal kurz zusammengefasst. Ich bin auf der “ernsten” Seite vertreten, auch wenn meine Figuren deutlich weniger düster aussehen als die auf dem Cover.

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#obm2018 – Autorenaufgabe 3: Aktuelles Buch

Schatzzeiger

Mein aktuelles Buch, wenn man es so nennen will, ist ein E-Book bei BOD mit dem Titel Schatzzeiger. Es handelt sich um eine fantastische Kurzgeschichte mit goldenem Anhänger, schlechtem Wetter und bunten Cocktails. Oh ja, ein Frosch und eine Gruppe Lehrerinnen kommen auch darin vor. Insgesamt bringt es die Geschichte auf zehn Seiten.

Fantastische Kurzgeschichte "Schatzzeiger" von Susanne Bonn

Ungemütliche Umgebung für einen Frosch.

Phantastische Sportler

In diesem Frühjahr ist die Anthologie Phantastische Sportler (Hrsg. Markus Heitkamp & Wolfgang Schröder) im Verlag Torsten Low erschienen, in der ich mit der Kurzgeschichte „Der Tagedieb“ vertreten bin. Die Anthologie präsentiert nicht nur phantastische Sportarten, sondern auch kreative Doping-Methoden und deren Folgen. In meiner Geschichte messen sich zwei Rivalen, um die Hand der Prinzessin zu erringen. Die Königin weiß schon, wer der Sieger sein soll, und trifft ihre Vorkehrungen.

Mittelalter-Krimis

Schon etwas länger gibt es meine beiden Mittelalter-Krimis Der Jahrmarkt zu Jakobi und Die Schule der Spielleute, in denen Drehleierspieler Franz und seine Truppe auftreten. Ein Gefährte der Spielleute ist auf fragwürdige Weise zu Tode gekommen. Bei dem leichtfertigen Lebenswandel dieser Menschen ist das kaum anders zu erwarten – oder steckt doch mehr dahinter?

Ausblick

Das Projekt, an dem ich aktuell schreibe, trägt den Arbeitstitel Die Göttin der Helden, ein High-Fantasy-Roman um Sehnsüchte, Ambitionen und die Wege zu ihrer Erfüllung. Darin wird unter anderem der Grundstein für das gestern erwähnte Mondfahrtprogramm der Orks gelegt.

Außerdem steht der NaNoWriMo bevor, für den ich mir ein Katzen-Abenteuer und einen Portal-Fantasyroman vorgenommen habe.

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Der Rücksturz von der Comburg ist auch in diesem Jahr wieder hart. Darum ziehe ich hiermit direkt weiter zu den Literarischen Winterspielen. Die heroische Eröffnungsfeier und den ersten, äußerst spannenden Wettbewerb im Cliffspringen habe ich leider verpasst – siehe erster Link –, dafür läuft jetzt das Boblesen. Vierzehn tapfere TeilnehmerInnen stellen die beste Teamarbeit ihrer Figuren vor. Bis zum 16. Feburar kann noch abgestimmt werden.
Dann wird auch der rasende Reporter Dokaru von Aringer-TV live berichten. Er ist einer der Helden der Anthologie Phantastische Sportler, die pünktlich zur Leipziger Buchmesse im Verlag Torsten Low erscheint. Am 17. März um 14.30 Uhr fällt der Startschuss vor hoffentlich zahlreichen Fans auf der Fantasy-Leseinsel in Halle 3.

Pläne …

… sind dazu da, dass man sie umwirft. Aber dazu müssen sie erst einmal irgendwo stehen. Also hier.

Übersetzen

Was das Übersetzen angeht, ist es relativ einfach. Ich habe einen „Dauerauftrag“ bei einer Agentur, darüber hinaus sind noch keine größeren Projekte in der Leitung. In Sachen „echtes Essen“ erscheint demnächst Viel mehr vegetarisch im AT Verlag. Aus dieser Richtung darf gern die eine oder andere Fortsetzung kommen. Ansonsten suche ich nach spannenden Groß- und Kleinaufträgen aus der Ecke Kunst und Kultur.

Musik

Die Musikpläne sind ebenfalls noch übersichtlich. Ende des Monats trifft sich OTIK e.V. zur Planung des diesjährigen Kurses in Neckarzimmern. Wenn wir aus den vielen spannenden Ideen mit tollen Referenten die zehn herausgepickt haben, die in diesem Jahr am besten passen, geht es weiter mit der Ausschreibung und ab dem Frühsommer mit der Anmeldung. Die Veranstaltung startet in diesem Jahr am 1. November.

Nach den Weihnachtsferien probt wieder das Ensemble Saitenwind, und die Playford-Schnecken planen einen Auftritt im März.

Ebenfalls im März findet die Etappe Alter Musik auf Burg Fürsteneck statt, und bis dahin, nämlich am Fastnachtswochenende, die Schwäbisch Haller Sackpfeifertage auf der Comburg. Gegen Ende des Jahres, freundlicherweise im passenden Abstand zwischen BuCon und Neckarzimmern (siehe oben), gibt es einen Organetto-Kurs der Firma Wolkenstayn … Ich glaube, das reicht erstmal.

Schreiben

Schließlich gibt es auch noch Schreibpläne. Für den Januar liegt hier das Lektorat einer Kurzgeschichte, die rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse in einer Anthologie des Verlags Torsten Low erscheinen soll. Dann möchten zwei Katzengeschichten für ein Projekt des Machandel-Verlags fertig geschrieben und überarbeitet werden.

Außerdem will ich dieses Jahr aktiv auf Agentursuche gehen, und zwar mit einem High-Fantasy-Roman nach dem klassischen Strickmuster: „Die auserwählte Heldin sammelt Artefakte und besiegt den Evil Overlord“. Begonnen hat er seine Karriere als „200 g Fantasy-Roman“, hieß eine Zeitlang „Die Erbin der Barden“ und soll jetzt als „Reiter im Abendrot“ sein Glück machen.

Neu geschrieben wird zur Zeit eine Kurzgeschichte für die Ausschreibung des Leseratten-Verlags. Kann also sein, dass hier bald das eine oder andere schräge Recherche-Ergebnis zum Thema Wikinger oder Zentauren auftaucht.

… und der ganze Rest

Ansonsten stehen ein paar Ideen für Artikel aus verschiedenen Kategorien Schlange – ein Pepsi-, äh, Ginger-Ale-Test, eine CD und das eine oder andere Buch zum Vorstellen, was zur letzten Übersetzung von 2017 … Pläne für eigene Experimente mit echtem Essen habe ich auch, zum Beispiel die Herstellung von Gemüsekonserven. Es wird sich also ein bisschen was tun.

Seit dem 1. Oktober haben sich ein paar Dinge getan. Ich hoffe, ich komme in diesem Jahr noch dazu, etwas ausführlicher zu berichten.

Vorerst nur zwei Dinge:

1. Nach längerer Abstinenz habe ich mal wieder einen Verlagsvertrag unterschrieben, und zwar bei Torsten Low. Hier wird also bald die Vorankündigung einer Anthologie zu lesen sein, die zur Leipziger Buchmesse erscheinen soll.

2. Für den Fall, dass jemand noch Lesestoff für zu erwartende überschüssige Freizeit sucht: Mein Mittelalter-Krimi Der Jahrmarkt zu Jakobi ist zur Zeit exklusiv bei Thalia als E-Book zu erwerben.

 

 

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