Mein Schwerpunkt beim Übersetzen sind Sachbücher, meist zu Themen der Freizeitgestaltung. Obwohl dabei oft das Layout eine wesentliche Rolle spielt und zum Beispiel rabiate Kürzungen erfordert, geht es mir letzten Endes um einen ansprechenden deutschen Text.

Eine Auswahl aus meinen Übersetzungen

Achte auch auf Mückentüpfel

Auch bei Computerspielen achte ich auf korrekte Grammatik und Rechtschreibung. Vermutlich haben die Spieler gerade andere Probleme, wenn sie den Text zu Gesicht bekommen. Wer eins „meiner“ Kochbücher im Einsatz hat, denkt sicher nicht über Groß- und Kleinschreibung nach. Bei diesen Gelegenheiten soll der Text unauffällig im Hintergrund bleiben, sodass die Leser/Nutzer in die jeweilige „Welt“ eintauchen können.

Wenn es technisch oder – was bei mir häufiger vorkommt – juristisch ans Eingemachte geht, soll die deutsche Fassung nicht nur korrekt sein. Wer möglicherweise dem einen oder anderen Online-Dienst seine Seele verkauft oder bei auf den ersten Blick harmlosen Hobbys vielleicht doch die Finger riskiert, sollte nach dem zweiten Satz des Vertrags/der Betriebsanleitung nicht entnervt aufgeben. Das kann unangenehme Folgen haben.

Auf der Jagd nach Informationen

Mein zweites Steckenpferd ist Recherche. Ich lasse mich immer gern auf neue Themen ein und gehe auf die Suche nach der passenden Terminologie. Praktischerweise bietet der VfLL derzeit Seminare zum Thema an. So bleibt die Arbeit immer wieder spannend. Außerdem begegnen mir dabei Info-Juwelen, die sich wunderbar im nächsten Roman / der nächsten Kurzgeschichte verarbeiten lassen (siehe #obm2018halle1).

Zauberwörter

Trotz alledem freut es mich besonders, wenn sich mal ein fiktionaler Text auf meinen Schreibtisch verirrt und ich mir zum Beispiel Zaubersprüche ausdenken darf, die sich reimen und bitte sehr auch zu den Bildern passen, so wie hier.

#obm2018, #obm2018halle3, #onlinebuchmesse