Die Sternsinger waren da, die Weihnachtspause ist beendet. Es wird Zeit, ins neue Jahr aufzubrechen.

In meiner Übersetzerwerkstatt hat sich schon das erste größere Projekt für dieses Jahr eingefunden: ein Computerspiel, in dem wieder einmal tapfere Helden ausziehen, um ihre Welt zu retten. Der aktuelle Abschnitt ist recht dialoglastig und es gibt eine Handlung, die über Monster plätten, Truhen öffnen und bombastische Spielwerte einkassieren hinausgeht. So macht das Spaß.

Aufbruch ins neue Jahr mit Buntspecht und Anton

Wer trifft wen wo und wann?

Außerdem überarbeite ich gerade einen meiner Romane vom vergangenen November, Buntspecht und Anton – siehe Bild. Der Text hat zur Zeit etwas mehr als 50.000 Wörter. Etliches davon ist gut zu wissen, trägt aber nicht unbedingt zur Geschichte bei und kann daher verschwinden. Dafür sind ein paar Szenen neu zu schreiben, um das Ganze mit einem Anfang und dem dazu passenden Schluss zu versehen. Eigentlich sollte die Überarbeitung schon im Dezember fertig werden, jetzt peile ich Ende Januar an.

Danach ist wieder eine Veröffentlichung bei BOD vorzubereiten, nämlich Das Erbe des Horst Stroh, eine fantastische Kurzgeschichte mit Einhorn, Blumenfeen und Bagger. Ich überlege, ob ich sie eventuell auch als Print anbieten soll. Geplanter Erscheinungstermin ist der 1. März.

Im März und April tun sich noch weitere interessante Dinge, sowohl literarisch als auch musikalisch – siehe Terminkalender. Da der Anmeldeschluss näher rückt, weise ich besonders auf die Renaissancemusikwoche an Ostern hin. In diesem Jahr findet sie in der Karwoche statt, mit Kursen für Streicher und Bläser.

Damit neben dem Überarbeiten das Schreiben nicht zu kurz kommt, gibt es eine neue Ausschreibung des Leseratten-Verlags: „Waypoint Fifty-Nine – die schrägste Kneipe der Galaxis“. Herausgeber sind Jörg Fuchs Alameda und Günther Kienle. Wer nicht sofort ein passendes Plotküken einfangen kann, hat noch ein wenig Zeit: Einsendeschluss ist erst der 31. Dezember 2019.